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Strande auf dieser schlackenartigen Lava erbaut. Der Mauna-Puoray, der die Nordwestspitze der Insel bildet, schließt sich als eingeringerer Hügel den Grundfesten von Mauna-kea an.
Die Höhen von O-Waihi erscheinen meist klar und rein wäh-rend der Nacht und am Morgen; der Wasserdunst schlägt sich gegenMittag an denselben nieder; die Wolken, die sich erzeugen, ruhenam Abend in dichtem Lager verhüllend über der Insel und lösensich gegen Mitternacht wieder auf.
Wo wir uns O-Waihi genähert haben, die Nordwestspitze um-segelnd und längs der Westküste bis an den südlichen Fuß des Wo-roray bei Titatua, erscheinen die Abhänge kahl und sonnengebrannt.Etliche Gegenden gehören dem Feldbau an, die meisten überziehtein fahler Graswuchs. Hoch unter den Wolken fängt erst dieRegion der Wälder an, und das Auge erreicht kaum die nacktenKronen des Riesenbaues. Der Strand bietet eine ununterbrocheneReihe von Anfledlungen dar, die, wie man nach Süden fortschreitet,reicher umgrünt und von häufigeren Cocospalmen untermischt sichzeigen.
In der vulkanischen Gebirgskette der Sandwich-Inseln scheintallein noch der Wororay auf O-Waihi wirksam zu sein. HeißeQuellen befinden sich im Gebiete Kochala bei dem Wohnsitze desHerrn Jung, an der Küste südlich von Puoray. — Die Ketteläuft von der Nordwestspitze von O-Waihi über die Inseln Mauwi,Morotoi und O-Wahu nach West-Nord-West. Der östlichere Bergauf Mauwi giebt an Höhe dem Wororap, dessen großartige Formener wiederholt, nur wenig nach. Der westlichere ist niedriger, undsein Gipfel scheint in zwei verschiedene Spalten von Nord in Südtief eingerissen zu sein.
Die großgezeichneten Berglinien senken sich auf Morotoi nochniedriger bis zu der ganz stachen westlichen Spitze dieser Insel.Das Gebirge erhebt sich wiederum auf O-Wahu (Waohoo der Eng-länder), wo es bei einem ganz verschiedenen Charakter kaum einViertheil der Höhe von O-Waihi erreicht. Zwei ungleiche Berg-gruppen erheben sich auf der Insel O-Wahu. Die östliche niedrige