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am mehrst«! zu entsprechen. — Die Isias ela Kmznoira 1526 beziehtBurnev mit Wahrscheinlichkeit auf los ülartires der Spanier 1802,westlicher als die Pelew-Jnseln gelegen.
Pelli (K.), nach der Aussprache von Ulea, und nach ihm rich-tiger Walau; Pannog (T-), Paleu und PalaoS (C.), die Pelew-Jnfeln H. Wilson. — I-os L.rreeiiles von R. L. de Villalobos1542. Islands ok tlrivos von Sir Francis Drake 1579?
Ein Archipelagus hoher Inseln, in zwei Reiche getheilt, welchefortwährend im Kriege sind. Die Pelew-Jnseln sind uns vollkom-men bekannt und werden regelmäßig von unfern Schiffen besucht. —Die Sprache ist eine eigene, und selbst das Volk scheint in mancherHinsicht von den Carolinern verschieden.
Die Karte von Don Luis de Torres ist hier begrenzt, undCanto va hat nur noch die St. Andres-Jnseln im Südwester! derPalaos.
Kadu zählt noch in dieser Richtung:
Lamuniur lK.), Lamuliur (P. Clain).
Man vergleiche die zweifelhaften Inseln St. Johannes.
Sonsorol (K. und Helatiorr et Heitres eäMantes 1?. 11.x. 75, wie auch auf der dort deigegebenen Karte steht); Sonrolbei Cantova, beide Namen in Fr. Juan de la Concepcion bei-behalten.
Kathogube (K.), Codocopuei (C.).
Beide letzteren sind die Inseln St. Andres, auf deren erster dieMissionare Cortil und Duperon im Jahre 1710 zurück gelassenwurden und verschollen. Sie erscheinen in den Missions-Berichtenals Inseln einer und derselben Gruppe, und Kadu, der sie trenntund ihre Entfernung von einander in Tagereisen angiebt, hat wohlhier bei Inseln, die er selbst nicht bereist hat, keine Autorität.
Wull (K.), Poulo und Pulo der Missions-Berichte, nach wel-chen sie S. sl S. W. von Sonsorol liegt. Vergleiche Current Is-land von Carteret.
Merir (K.), Merieres der Missions-Berichte, nach welchensie S. S. O. von Sonsorol liegt. Vergleiche Warren-Ha-stings-Jnsel.