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vinz aus, der eine eigene Sprache zugeschrieben wird. Es wirdaber daselbst die Sprache von Ulea nur mit sehr wenigen Abän-derungen geredet.
Eap (K.), Jap (C.), Uapa (T.), Ala-Cap ^ocouut, ok tboUelev Islanäs p. 21. in der Anmerkung. Gesehen von der Nas-sauischen Flotte 1625, von Funnel und seinen Gefährten 1705und von dem Exester 1793, nach dessen Bestimmung sie jetzt aufdie Karten niedergesetzt wird.
Eine hohe und beträchtliche Insel, die jedoch, wie die Pelew-Jnseln, keine sehr ansehnliche Berge hat. Sie stand sonst untereinem Oberhaupt und genoß des Friedens. Jetzt waltet Krieg zwi-schen den Häuptlingen der verschiedenen Gebiete, deren uns Kadu46 gezählt hat. Nämlich:
Kattepar, Sigel, Sumop,- Samuel, Sitol, Suomen, Palao,Runnu, Girrigai, Athebue, Tugor, Urang, Maloai, Rumu, Gili-stth, Jnif, Ugal, Umalai, Sawuith, Magetagi, Elauth, Toanwai,Ngari, Gurum, Tabonefi, Summaki, Sabogel, Samusalai, Taine-far, Thorta, Unau, Maloai, Taumuti, Sul, Sütemil, Täp, Ulien-ger, Wutel, Laipilau, Süllang, Thelta, Urieng, Meit, Feidel, Tu-munaupilau, Sop u. a. m. Kleinere Inseln längs der Küste vonEap sind ohne Namen und Einwohner.
Eap hat eine eigene Sprache, die nur noch auf der folgendenGruppe geredet wird.
Ngoli (K.), Ngolog (T.), Ngoly (C.). Eine kleine niedereGruppe in geringer Entfernung von Eap gegen Süden und aufdem Wege nach Pelli. Sie hat nur drei Inseln, von denen blosdie, nach der die Gruppe heißt, bewohnt ist und nicht über dreißigEinwohner zählt. Die Namen Petangaras und Laddo bei Can-tova beziehen sich auf die anderen Inseln der Gruppe, und derName Laddo hat auf manchen neueren Karten (z. B. Burnep)obgesiegt.
Zwischen Eap und den Pelew-Inseln sind mit Ngoli zu ver-gleichen: Die Inseln äo los Rexes, Saavedra 1528; cis los Mrtta-lotss, Mllalobos 1542; die von Hunter 1791 und die 1796 ge-sehenen Inseln. Die von Hunter scheinen uns der Lage von Ngoli