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Ordnung, in der es geschrieben wird, mit dem Javanischen übereinzu kommen*).
Wir haben uns nichts von dem verschaffen können oder auchnur zur Ansicht bekommen, was mit tagalischen Charakteren gedrucktworden ist, und nichts Geschriebenes. Obgleich diese Schrift in ent-legenen Provinzen noch nicht außer Brauch ist, hat uns Niemandin Manila darüber Auskunft geben können, und die Tagalisten lassenuns in Zweifel über die Ordnung, in der sie geschrieben wird**).
In welcher Ordnung auch die erwähnten Alphabete geschriebenwerden, das indianische Schriftsystem ist in ihnen nicht zu verkennen.Die Schrift der Tagalen scheint, in Hinsicht aus Vokale, die ein-fachste und unvollkommenste zu sein***).
*) ^siatie resvsrekes Vol. 10. Loud. Ldit. p. 138. ou tkv 1rm§uaZ'6Sand 1iters.tu.rv of ttiv ludo-Olimvss ustions dz' 1. Lvxdvu p. 190.193. 205.
**) LI modo de eserikir <;rs kormsrrdo los rvnxlonvs de alto sdajo,empexsrrdo por 1s jsyuivrds x soalrsudo por 1s dervelm, al modo delos Hvdrsos y Oliinos sus esrsetvrvs vrsu vutvrsmvutv diversos de losuuestros, so tvuisn vocalvs eto. Nistoris de I^liilipmas por Lr. 3. Mar-tine? de Luniks. Lampaloe 1803. p. 30. „Die Art zu schreiben war, bildenddie Zeilen von oben nach unten, anfangend von der Linken und endigend zurRechten, nach Art der Hebräer und Chinesen; ihre Charaktere waren von denunsern ganz verschieden, sie hatten keine Vokale n. s. w." (ohne Punktuation.)— 8o !isn antvs dv axors sun muelios o^ dis) eserivir de sbs^o 1rs?issrribs, ponivndo vl primer renZlou IrsLia Is msno iL^uierds. LsKuerrs1. e. p. 1. „Sie pflegten in vorigen Zeiten (wie -Viele jetzt noch thun) von untennach oben zn schreiben, setzend die erste Zeile zur linken Hand." „Sie schreibenauf Bambus, Palmen- oder Pisangblätter" Lodlsoion de Gaulis.
***) Siche Nergleichungstafeln der Schriftarten verschiedener Völker vonC. W. Büttner. 2. Aust. Göttingen 1779, wo das Tagalische auf den fünfersten Tafeln die 43. Säule, auf der 6. die 23., und auf der 7. die 21. einnimmt.Der darauf Bezug habende Text fehlt.