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nach Osten, von den Vorlanden bis zur Osterinsel und dem Felsende Salas y Gomez in einer Ausdehnung von mehr als 100 Längen-graden. Abgesondert liegt die Gruppe der Sandwich-Inseln gegenden nördlichen Wendekreis. Die Inseln der zweiten Provinz, dieSandwich-Inseln und Neu-Seeland sind in Hinsicht der sie be-wohnenden Völker zu vereinigen.
Diese Inseln gehören in geognostischer Hinsicht zweien verschie-denen Bildungen an. Die hohen Inseln, die im großen Ocean dieMinderzahl ausmachen, obgleich sie die Hauptgruppen bilden, sindallgemein, wie in anderen Meeren und namentlich im atlantischenOcean, vulkanischer Natur. — Die Marianen bilden in der erstenProvinz eine mit den Philippinen parallel laufende Bergkette, dieman mit den Vorlanden, die das Meerbecken begrenzen, vergleichenmöchte; sie enthält wie diese, und besonders gegen Norden, fort-während wirksame Vulkane, während die Inseln, die abgesondert in-mitten des Meeresbeckens liegen, zumeist erloschen scheinen. ImWesten der zweiten Provinz brennt auf Tofua ein Vulkan; undMauna Wororay auf O-Waihi, Sandwich-Inseln, hat noch imJahre 1801 durch einen Seitenausbruch einen Lävastrom er-gossen. Auf den Freundschafts- und Marguesas-Inseln kommenUrgebirgsarten vor; wir haben auf O-Wah» nur Porphyr undMandelstein gesehen.
Die niedern Inseln, die sogenannten Korallcninseln und Riffe,stellen uns eine ganz eigenthiimliche Bildung dar, die genau zu un-tersuchen es uns nicht an erwünschter Gelegenheit gefehlt hat unddie wir in unserm Aufsatz über Radack nach unfern vorzüglich dortgesammelten Erfahrungen und Beobachtungen genauer beschrieben.Es sind diese Inseln und kreisförmigen Inselgruppen Tafelberge,die sich steil aus dem Abgrunde erheben und bei denen das Senk-blei keinen Grund findet; die Oberfläche der Tafel ist unter Was-ser; nur ein breiter Damm um den Umkreis derselben, das Riff,erreicht bei niederem Wasserstande den Wasserspiegel und trägt aufseinem Rücken die Sandbänke (die Inseln), die das Meer besonders
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