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tige Volk), der Ausdruck, womit sich die Spanier zeichnen; dieseselbst sprachen jenen das Zeugniß.
Wir bemerkten mit Bedauern, daß nicht das beste Verhältnißzwischen den Missionen und den Presidios zu herrschen scheint. DieVäter betrachten sich als die Ersten in diesem Lande, zu deren Schutzblos die Presidios beigegeben sind. Ein Militair, das die Waffenführt und oft gebraucht, trägt unwillig die Vormundschaft der Kirche.Die Presidios, blos von ihrer Besoldung lebend, hängen für ihreBedürfnisse von den Missionen ab, von denen sie dieselben für baa-res Geld erhandeln: sie darbten während dieser letzten Zeit und siebeschuldigten die Missionen, daß diese sie darben gelassen.
Wir müssen schließlich der edeln Gastfreundschaft erwähnen,womit Militair und Missionen unsern Bedürfnissen zuvorzukommensich bestrebten, und der gern gegönnten, unbeschränkten Freiheit, diewir hier auf spanischem Boden genoffen. Wir widmen diese Zeilender Erinnerung und des Dankes unsern Freunden in Californien.
Man hat uns folgende Stämme der Californier genannt, alssolche, die im Bereich der Mission von San Francisco wohnen:Die Guymen .
- Tchalabones ) die besten Waffen. Die Tch o-
- Apalamnes "iern ^ andern Jn-
und - Sonomi
- Utschiun
- Olumpali
- Soclan
Reden alle Eine Sprache; siemachen in der Mission vonSan Francisco die Mehr-zahl aus.
Die Chulpun- Umpin
Wohnen am Uio äol Lsera-monto und sprechen alle nurEine Sprache. Sie führen
- Ko.smitas
- BolboneS
Pitemen
Lamames
lovones, ein kriegerischerStamm, sind mit den Spa-
Tcholovones
dianer verbunden.