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Mit gebrochenem Herzen mußte der Redliche diesem letzten Be-fehle seines Herrn, worüber er in der Seele erschrak, gehorchen; ichwar seinen Bitten, seinen Vorstellungen taub, blind seinen Thränen;er führte mir das Pferd vor. Ich drückte noch einmal den Wei-nenden an meine Brust, schwang mich in den Sattel und entferntemich unter dem Mantel der Nacht von dem Grabe meines Lebens,unbekümmert, welchen Weg mein Pferd mich führen werde; den»ich hatte weiter auf Erden kein Ziel, keinen Wunsch, keine Hoffnung.