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Dichters Unmuth.
tSiach Fouquö.)
Wir tragen gar im Herzen manche Pfeile,
Und blutet'ö in dem stillen Schooß der Nacht,
So wird vom Schmerz das Lied hervorgebracht,
So reihet wunderbar sich Zeit' an Zeile.
Sie lesen'ö nun, so, für die Langeweile,
Wann trag und laß sie die Verdauung macht,
Und findend hübsch, und finden's schlecht erdacht,
Und hier ist'S schwach, und dort entbehrt's der Feile.
Wir habcn's aber so in der Natur,
Wir schreiben ganz mit unsers Herzens Blut,
Was sie bekritteln zwischen Schlaf und Wachen.
O Pelikanes-Wirthschaft! war's doch nurFür keine gar so miserable Brut!
Was thut's, wir werden's drum nicht anders machen.