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1 (1864)
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Meinen Leib zu geben; solches gönnt mir,Denn so muß es sein. Die Leute sagen,Daß ich schön bin: würd' ich älter, möchteLeicht der Weltlust Süße mich verstricken.Wollt ihr einem Manne mich vermählen:Lieb' ich ihn, ist's eine Noth, ich habeMeinen armen Herrn doch stets vor Augen;Wird er nur verhaßt, so ist's der Tod gar.Mein begehrt ein Freier, dem ich gerneFolgen will, dem mag ich wohl vertrauen.Setzt mich in ein Glück, das nicht vergehet;Lasset Gott mich preisen, der so WerthesWill durch mich einfält'ges Kind vollenden.Laßt für ew'gen Lohn um kurzes LeidenMich vergüten unserm Herrn das Gute,

Das er unablässig uns gespendet.

Seid der That theilhaftig, und Vergelt' euchGott, was nimmer ihr versagen dürfet.Wieder heben muß der Baum des RuhmesZu dem Lichte seine volle Krone,

Aber ihr im Schatten seiner MildeWerdet sein euch freuen und der Tochter.

Schneidend drangen in das Herz der AltenDiese Worte, denn das Mädchen hatte,Keinem Kinde gleich, mit Macht gesprochen.Wagten auch nicht länger, ihr zu wehren,Jammernd schwiegen sie und kämpften langeMit dem Liebesschmerz im wunden Herzen,Bis sie sprachen: Möge denn geschehen,

Was dich so der Geist erbeten lehrte.

Freute jetzt dem jungen Tag entgegenSich die Jungfrau, aber kaum erhellte

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