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Der Türke hat vernommen, sein Feind ist heimgekehrt,
Er schickt ihm eine Botschaft, daß seiner er begehrt.
„Er möge heim mich suchen, ich traur' im öden Haus,
Zch komme nicht zu Ariph, und trete nicht hinaus."
Wie jener cs gehöret, erwacht der alte Groll,
Er rufet seine Türken und spricht bedeutungsvoll:
Mir folgen zehn in Waffen! der Raja spricht mir Hohn, —Dem Vater und der Tochter gesell' ich noch den Sohn.
Er schreitet zu Gcorgis wohl in das Haus hinein;
Der Held saß überm Tische und trank den kühlen Wein,
Er greift nach seiner Waffe: „Hab' oft die Hände rothGefärbt in Türkenblute, dir schuld' ich noch den Tod."
Er spricht's, und schießt zurücke die Kugel, die er nahmAns seines Vaters Leiche, auf den, von dem sie kam;
Er zielte »ach dem Herzen und trifft, der Schütze, gut, —Der Ariph wälzt sich röchelnd in seinem schwarzen Blut.
Georgis, Held Gcorgis, hast oft die Hände rothGefärbt in Türkenblute, gabst Ariph auch den Tod;
Dein Nachruhm lebt in Liedern in aller Griechen Mund,
Und wird noch unfern Enkeln in späten Zeiten kund.