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Lord Byron's letzte Liebe.
Byron ist erschienen, der Kcnnönen
Und des Ares Zögling strahlt, ein Held,
Unter Hellas heldenmnth'gen SöhnenAuf dem blutgedüngten Freiheitsfeld.
Und ihm schlagen aller Griechen Herzen —Eines nicht, nach welchem er doch ringt;
Und er schafft sich unablässig Schmerzen,
Wo er selbst das Heil den Böllern bringt.
„Wie mein Volk, so will ich dich verehren!"Mild, doch ungerührt die Jungstau spricht;
„Magst die Krone von Byzanz begehren,
Meine Liebe nur begehre nicht!"
Eilig ward er einst zu ihr entboten,
Die der Stern ist seiner inner» Nacht;
Stürmend folgt er, ahnungsvoll, dem Boten, —Welch ein Schreckensbild vor ihm erwacht!
Starr lag, regungslos, die Schmerzenreiche,
Um ein Schwert die rechte Hand geballt;
Langsam richtet sich empor die bleiche,Geisterartig herrliche Gestalt.
Sie beginnt: „du sollst es jetzt erfahren;
Frühe traf ich schon der Liebe Wahl,
Gab sein Schwert auch meinem Palikaren,
Als das Vaterland es mir befahl.