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lernt sie unstreitig am besten durch wiederholtes Lesen des Tereuzund dieser ist so unzüchtig. Wie ist dieser Widerspruch,zu lösen?"
Von anderen Sprachen wird in der Lateinschule noch dieMuttersprache, Griechisch und Hebräisch gelehrt. Jede Sprachemuß aber für sich allein gelernt werden und einen gewissenZeitraum beanspruchen. So setzt er für das Studium desGriechischen ein Jahr fest. Aerzte sollen sogar Arabisch lernen.
Außer den Sprachen wird in der Schule das üblicheTrivium und Quadrivium, besonders aber Geschichte, welche erzu den sekundären Studien rechnet, getrieben. Er vertheilte denStoff auf die verschiedenen Klaffen und nahm auf die Fassungs-gabe der Schüler Rücksicht. Auch hier war er wieder über 100Jahre seiner Zeit voraus, denn noch um die Mitte des 18. Jahr-hunderts wurde Geschichte und Geographie in Privatstundengelehrt.^ In einer Stunde wöchentlich sollte eine Zeitung vor-gelesen werden und zwar der Llorourius-^allo-LsIgicrus.
Es möchte nicht überflüssig und der Anschaulichkeit förder-lich sein, wenn der gesamte Lehrstoff einer Klaffe im Auszugeaufgesührt würde. Wir wählen dazu die zweitunterste Klaffeder pansophischen Schule zu Patak, die ja wirklich ins Lebenlrat. Sie heißt jsuualis und das Motto: oockelc «xLwztö-1. Zwei Wände der Klaffe sind mit Bildernder im Buch dieser Klasse beschriebenen Dinge geschmückt. Dieandern beiden Seiten nehmen grammatikalische Erinnerungen inBezug auf die Muttersprache ein. 2. Religion: Ein WäldchenFrömmigkeitsübungen ist hinzuzufügen nebst den in dieser Klassezu erlernenden Katechismuslehren. 3. Als klassisches Buch wirdhier angewendet der zweite Theil des Schulunterrichts (die ckuuuanämlich), enthaltend die äußere Anordnung der Dinge und derSprache in dreieiniger Zusammenstellung, nämlich das lateinisch-muttersprachliche Lexikon, die volle und deutliche Grammatik undden Januallext sachgeschichtlich. 4. Mathematik: Vom Rechnen
(Me)