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der Oberfläche des Wassers schwimmendes Schaumnest zu.sammenspuckt und die ausgeschlüpften Jungen durch eben dieseManipulation getreulich immer wieder in dasselbe zurückexpedirt,wenn sie zu kühn in die Weite sich vorgewagt. Da ist endlichdie in unseren Gräben und Sümpfen hausende, den Aquarium-liebhabern nicht genug zu empfehlende Wasserspinne, welcheaus feinem Gespinst einen oben geschlossenen Glockenbau auf-führt, in den sie Luft hineinträgt, wie in eine Taucherglocke, undso ihren Spinnenkindern das eigenartige Vergnügen bereitet,tief unten in der weiten Wasserwüste behaglich im Trockenensitzen zu können.
Doch die junge Brut ist, wie wir schon früher betonten,nicht zufrieden mit der schützenden Behausung allein; sie bedarfauch der Nahrung, die ihr von den Eltern herzugetragenwerden muß. Fragen wir, welcher Art diese Nahrung sei, sokönnten wir uns kurz fassen und einfach antworten: Gegessenwird eben alles, was verdaulich ist. Aber die Sache ist dochbei näherer Betrachtung nicht ganz so einfach und immerhinwerth, etwas genauer beleuchtet zu werden. Zunächst wärehervorzuheben, daß es selbstverständlich einen großen Unterschiedmacht, ob eine Thierart vorwiegend von Pflanzen, oder abervon animalischen Stoffen sich nährt. Vegetabilische Kost istüberall zu beschaffen. Allenthalben sproßt es und grünt es,,und das junge Häschen im Lager müßte doch gar zu beschränktsein, wenn es nicht alsbald allein seinen Appetit an dem Grasund Kraut seiner nächsten Umgebung zu stillen versuchen sollte.Die thierische Nahrung will erst im weiteren Revier erspäht,überlistet und bewältigt sein; ihre Gewinnung stellt bedeutendeAnforderungen an die Findigkeit, die List, die Kraft desSuchenden, Anforderungen, welche naturgemäß nur von dengewitzigten Alten erfüllt werden können. Es ist daher vonvornherein klar, daß die Herbeischaffung von Nahrungsmaterial