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wenn es, vielleicht noch nicht einmal im Besitze des göttlichenAugenlichtes, völlig außer stände ist, das, was ihm dienlich,erkennen zu können?! Unter solchen Umständen wird es zurunabweisbaren Pflicht der Eltern, auch fürderhin helfend ein-zngreifen, und sie entledigen sich dieser Pflicht mit einer Treue,die sicher nicht zurücksteht hinter dem Wollen und Thun derMenschen. Soll ich erzählen von den unterirdischen Burgender Dachse, Füchse, Maulwürfe und Hamster, von den luftigenNestern unserer Vögel, den kunstvollen Prachtbauten unsererBienen, Wespen, Termiten und Ameisen? Soll ich Sie einführenin diese Kinderstuben und schildern, wie man dort wärmt undbettet, wie man nudelt und stopft mit den schönsten Leckerbissen,welche die allgütige Mutter Natur zu spenden vermag? Eswürde den Rahmen eines kurzen Vortrages um das Vielfacheüberschreiten, wollte ich auch nur einigermaßen eingehen auf dasDetail aller dieser Wunderdinge. Deshalb möchte ich nur kurzskizziren, was zur Gewinnung einer flüchtigen Uebersicht über dieMannigfaltigkeit der bestehenden Einrichtungen geeignet erscheint.
Es ist bei dem vagirenden Jäger- und Räuberleben, welchesdie Thiere des Waldes zu führen gezwungen sind, für das Eltern-paar selbstverständlich meistens unmöglich, die lieben Kleinen ansihren Streifzügen mitzuuehmen. Ein passender Unterschlupfmuß gefunden oder geschaffen werden, in welchem das jungeLeben sicher geborgen ruht, wenn Vater und Mutter auf dentäglichen Broterwerb ausgehen. So entstehen als das Nächst-liegendste die unterirdischen Höhlen vieler Säugethiere, die langenRöhrengänge der Uferschwalben, die senkrechten, baumförmigverzweigten Schachte der Grabbienen und anderer Insekten, dieNestbauteu der Höhlenbrüter in Felsklüften und hohlen Baum-stämmen. Zierlich mit Moos, dürrem Laub und Gras, mitHaaren und Federn werden sie ausgepolstert, aber es ist im übrigennicht eben viel Kunst dabei, wenn wir nicht etwa die Accnratesse
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