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Macht und die Zuchtruthe der sozialen Gemeinschaft; der „Kampfums Dasein" drückt einem Jeden die Waffe in die Hand;es ist zum Schlagwort geworden für die Erklärung unserergesamten gesellschaftlichen Verhältnisse, zum Schlachtruf fürweite Schichten des Volkes, welche nicht fürderhin als die Ent-erbten der Menschheit sich fühlen wollen.
Doch nicht für sich allein hat der Mensch im Zenithseines Daseins zu kämpfen. Zur Sorge um die eigene Existenzgesellt sich alsbald die nicht minder schwere um das Wohl undWehe der Familie. Speise und Trank, Wohnung und Kleidung,Schutz gegen Fährlichkeiten aller Art, das sind die ersten undunabweisbaren Forderungen, welche das Kind an die Elternstellt, und denen auch der Aermste als seiner heiligsten Pflichtzu genügen bestrebt ist. Und damit nicht genug. Glücklichersollen unsere Kinder werden, als wir es selbst gewesen, bessergerüstet mit Kenntnissen, Charakterfestigkeit und materiellenMitteln im großen Wettbewerbe des Lebens; die Sorge um dieErziehung der Kinder, um die Wahl ihres Berufs tritt inden Vordergrund, und nicht früher glauben die pflichtgetreuenEltern ihre Aufgabe erfüllt zu haben, als bis die HeranwachsendeGeneration aus eigener Kraft siegreich den Fährlichkeiten desLebens zu trotzen vermag.
Wir sind nicht in der Lage, das redliche, auf Erziehungder Kinder gerichtete Streben des Vaters, die vielgeprieseneLiebe der Mutter als einen spezifischen Vorzug des Menschen-geschlechts in Anspruch nehmen zu können. Kaum minder mächtig,ja vielleicht oft elementarer noch und zwingender, zeigt sich dieser,auf Sicherung der kommenden Generation gerichtete Triebim gesamten Reiche der Thierwelt, und indem ich versuche,in skizzenhaften Zügen ein Bild °zu entrollen der Sorgenund Mühen, welche das Thier in der Pflege seiner Nach-kommen auf sich zu nehmen hat, der Mittel, mit welchen dasselbe
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