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2 (1891)
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drich d. Gr.) zu haben, u. sodann e.Gelegenheit, eine Ceremonie zu halten,was bei der Kindtaufe wohl nicht fehlenwird" 782.

1713: „Mir deucht, der verstarb.König würde besser gethan haben, seine50 Uhren unter seinen Frauenzimmernauszutheilen u. die Tabatisren unterseinen Cavalieren, als alles auszu-heben" 818.

Friedrich der Große 782.

Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst,70. 80. 129.

Friedrich Wilhelm I-, König. Sohn Frie-drichs I., 82. 157.191.210.426.428.551. 565 568. 607. 624. 814. 816.818.

Einige Auslassungen der Elis. Charl.über ihn:

1695: „Ich bilde mir den liebenKurpr. recht artig ein; es ist ein Wunder,daß er in seinem 6. Jahr kein Kindmehr ist; Gott gebe, daß er lange lebenmöge" 191.

1700: „Der Graf Dohna hat großeEhre von seiner Zucht. Der Kronpr.hat so viel Verstand, daß einem bangdabei wird" 426. „Ich kann leicht be-greifen, daß E. L. diesen Enkel lieberhaben, als die andern, deren Pfefferso mit Mausdreck vermischt ist" 428.

1704: „Es ist dem Kronpr. wohlbekommen, die Fr. v. Harling die ersten3 Jahre zur Hofmeisterin gehabt zuhaben" 551.

1705: „So ein gut Naturel, wiedieser Prinz hat, findet man wohl selten,besonders in dem Alter; er mußE. L.u. seiner sel. Frau Mutter nachschlagen"565. „Es ist e. gutes Zeichen, daß erin so jungen Jahren schon den Unter-schied macht zwischen denen, die ihmschmeicheln, u. denen, so sein Bestessuchen; auch ein gut Gemüth hat, diezu lieben, so ihm guten Rath geben" 568.

Friedrich Wilhelm, Prinz von Oranien,Sohn des Kronpr. Friedr. Wilhelm (I.j,735.

Karl Wilhelm, Markgraf, Sohn des Gr.Kurf, aus 2. Ehe, 213.

Louise Dorothee, Tochter Friedrichs I.aus 1. Ehe, 217. 418.

Ludwig Christian, Markgras, Sohn desGr. Kurf, aus 2. Ehe, 70. 75. 512.

Sophie Charlotte (von Hannover), 2. Ge-mahlin des Königs Friedr. I., 3. 5.11. 12. 24-27. 30. 38. 64. 65. 70. 75.78. 81. 82. 91. 95. 98.131.177.186.191. 218. 251. 302. 442. 470. 490.503. 519. 562. 563. 566.

Einige Auslassungen der Elis. Charl.über sie:

1686: „Daß mein Pathchen, die Kur-prinzeß, ihren Gemahl sin seiner Krank-heit so gepflegt) hat, wird I. L. zu destogrößerem Trost jetzt gereichen, denn da-durch wird der Kurpr. ja jetzt überzeugtsein, wie sehr ihn seine Gemahlin liebt,u. also wohl sehen, daß man sich wohllieben kann ohne Küssen u. Lecken,welches meinem Pathchen zuwider ist"65.

1639: „I L. die Kurfürstin sSophieCharl.) müssen doch ein schön spsctaalsgesehen haben an der Erstürmung B onns;es ist aber e. Zeichen von Dero über-aus gutem Gemüth, daß sie diejenigenso sehr bedauert haben, welche dort ge-blieben sind. Alle die Offiziere, welchesie gesehen haben, haben mein Pathchenüberaus gelobt sowohl wegen ihrerSchönheit, als auch ihrer Höflichkeitu. Politesse" 95.

1690: „Alle Welt, so I. L. kennen,können sie nicht genug rühmen u. loben;es wundert mich deshalb gar nicht,daß sie sich bei dem Adel in Preußenso sehr beliebt gemacht hat; wer sienur sieht, bewundert sie u. weiß nicht,was er mehr loben soll: ihre Schön-heit u. Grazie oder ihre Generosität u.gutes Gemüth" 98.

1694: „Die liebe Kursürstin ist zumGlück geboren; der allmächt. Gott er-halte sie dabei!" 177. „Wenn ich sehe,daß die Kurf, hinreisct, wo es ihr be-liebt, Häuser bauet, Musikanten hat,mit einem Wort: thut was ihr gefällt,so finde ich, daß sie tausendmal glück-licher ist, Kursürstin zu Brandend, zu