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taols, gui pourroit Is trop touobsr". Es wurde ihm aber übel, da sagteI. L. sseeligj: „von, na rsoullous risu, ^s vois gus osla prasse". DerKönig hatt das h. saoremsnt selber geholt, wir swarenj alle bey dießertrawerigen vsrswonis, so ^ stundt wehrt. Man kan nichts betrübters er-drücken, das Hertz berst einem dabey. Anderthalb stundt vorher gingen mack.ä'Orlsaus undt ich zu ihm; der arme Herr meinte auß aller gefahr zu sein,sagte mir mitt lachen: „paar astsur*), Naäams, gs arois vous pouvoir ckira,yus ztz suis suuvs, ^a n'a^ plus cka üsvrs at na sans plus äa mal", riefflautt: „ckonnes una obaiss ä Llaäams at un sia^a ä mack. ä'Orlsaus, oau-sons !ä". Ich andtworte: „non, cka parier paurrvit vous rainansr la tiavra,na purlas pas tunt". In wehrender reden kam ihm ein starck schlucken ahn,sprach mitt mühe, weillen er kaum athem Hollen konte. Llaä. ä'Orlaansmeinte, es were wahr, daß er außer gefahr wcre, war gantz verwundert, mirim 'nauß gehen die threnen in den äugen zu sehen. . Der arme äuo äaltar/ hatt kurtz vor seinem endt gestanden, daß er selber schuldig ahn seinemtodt ist, denn Donnerstag vor 8 tag, wie er im Walt jagte, war es glatt,denn es hatte ein wenig geregnet; sein pferdt glitzschte mitt den fordernsüßen, er erhilte es mitt macht, daß das pferdt sich mitt solcher macht erhilt,daß der sattelknopff dem äuo äa Lar^ zwischen die brust undt magen stieß,wovon er gleich einen großen schmertzen empfundt, sagte aber nichts. Nachtsging das Helle bludt von ihm, er verbott aber dem cammerknecht, kein wordtdavon zu sagen. Er meinte, die rohte rühr käme ihm ahn, wolle es nichtsagen auß furcht, man mögte ihm viel brauchen; meinte, es würde von sichselber vergehen. Freytags fing er ahn übel zu werden, sagte, es käme nur
von einem durchlauft; Scimbstag ging er aufs die jagt. . Er hatte alle
aparsutr von einem gifftigen fieber, naßblutten, schläffrig sein, übergeben undtein abscheülich fieber, so ihm Montags umb 4 morgendts ahngestoßen. Erwolle mitt aufs die jagt, mons. l^LAou?), der alleweil bey mir geweßen, sagt,daß, sobaldt das schwartze, harte gerunen bludt were vom äuo äs Lei-z?ganzen, were schon kein mittel mehr geweßen, denn da hette er schon denkalten brandt im leib gehabt. . Man hatt den todten cörper gleich nach-mittags au Ibuillsris geführt, wo alle oerswouisu geschehen sollen. Sel-bigen Freytag fuhr ich nach Versaills zu der armen äuedesss äs Lsr^, dieist woll zu erbarmen, denn sie hatt verstandt genung, umb all ihr Unglückundt Verlust zu begreiffen, hatt mich recht von hertzen weinen machen; vondas glückseligste mensch wirdt sie das unglückseligste werden, wenn sie keinensohn bekompt; sie glaubt festiglich, daß sie nur eine dochter bekommen wirdt.
Ich muß eine pause machen, denn da kommen alle meine leütte, der oon-
ssillsr ä'sstat inous. äs bouoaultsi, Lauär^ mein iutsuäant undt ssoretaii s,
') — » ostts Irsurs. ') Guy Fagon, erster Leibarzt des Königs. ") Nie. Jos.Foucault.