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Uotlmsalom zu leben, ich wünsche aber zu aller Engelländer undt meinemtrost auch, daß E. L. so lang als; die ckuobosso cko I-omnosh leben mögen,so im 177 jahr ein dein brach, wovon sie starb. In Engellandt seindt, wieich sehe, die Pfarrer edelleütte, wcillen der E. L. gepredigt ein Lanckis ist.Die predigten zu leßen hindert das ^ostüouilirou; wenn man in denen pre-digen cinschlüfft, kan man nicht wider wacker werden als; wie in den teütschenundt frantzöschen predigen, da die pfarer brass mitt der saust aufs die oautLolschlagen. Die predigen zu leßen verhindert auch, daß die pfarer stecken bleiben,wie offt geschicht. Der lloroaut ckarmos^) wirdt ohne zweyffel nun schonbey E. L. ahnkommen undt die ooroiuouio vollendet sein. . . Es ist gutt,daß unßere liebe Königin von kroussou von keinem Mlouson llumor ist,denn, wie man sagt, so soll I. M. der König die gräffin von Warttonborg^sehr lieb haben; thnt woll, sich nur mitt sic zu äivortiron. Die gräffinmuß gar natürlich undt uaik sein, alles so zu sagen, was ihr in kopff kompt. . .
468. Narl^ den 15. Loptsiupsr 1701.
. . . Der arme König von Engellandt ist noch nicht todt, aber man
meint nicht, daß I. M. dießen tag überleben werden. Vor dreh tagen rieff
er überlautt: „cks voux Kien gus tont Io inoiiäo saollo guo .js parckonuoäo tont roon ooour au prinos ä'OrauAO ot ä iua tillo tont oo gu'ils outfg.it eontro iuo^"^). Dießer König stirbt wie ein rechter heylliger. UnßerKönig hatt dem gutten König ckaeod noch einen trost vor seinem endt geben,
indem er I. M. versichert, das; er nach seinem todt den printr äs 6alls
alß König ckoolariron wirdt"). Alles ist gantz trawerig hir; man hört vonnichts alß UKOnio, sterben undt Unglück; das deucht gar nicht vor mein miltz.Ich kans I. L. dem Churfürsten von Lrauostvoig' nicht verdencken, die osre-monlou zu haßen, denn es ist ja gar eine widerliche sache, drumb glaubeich, daß I. L. froh werden sein, dießer suchen ein endt zu sehen. Ich meine,patte solle die ooremonio verrichten, sehe aber ans; was; E. L. mir hir gnädigstsagen, das; es der ambassaäsur gethan. Wie kams, daß die englische oa-vallisr nicht mitt den ckamon aßen? Daß die Engländer I. L. dein Chur-fürst alle die rovorontr gemacht haben, wie er in dem orckous dabit war,gemahnt mich ahn opora vom ^.ti^): wenn ^.tis alß Zranck prostrs cks
— ilsuuox? — üsrnut ci'nrmss; vgl. S. 13, N. 7. ") Bgl. I, S. 261, N. 7.p Diese Aeußerung Jakobs II. theilt die Kurf. Sophie der Raugr. Louise mit undt setzt hinzu:„Das ist recht christlich, wirdt ohne zwcivel eine ebige cron besitzen, dan ich gelaube, Gottwirdt I. M. gutte intsntion ansehen n. nur die bösse leute straffen, die den einseitigen Königzu dissem Unglück gebracht haben" (Publ. a. d. Kgl. Pr. Staatsarch. 37, S. 217 s.). Hier-über schreibt die Kurf. Sophie an die Raugr. Louise (a. a. O-, S. 218s: „Wie sich disesreimbt behm RisvioLschen sriden König Hitrslm schon sanjerkant zu haben, ist schwer zubegreiffen". °) Atis, Oper mit Text von Ouinault, Musik von Lulli.