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Geschichte der Heraldik : Wappenwesen, Wappenkunst, Wappenwissenschaft
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Geschichte der Heraldik III. 4.

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Herzog von Lothringen. Rechts neben jedem Wappeneine Säule.

Blatt 5 b. Des Heicbs fliegeitbe panner: Hertzogvon Bairn, Hertzog von Ossterrich, Hertzog ufs derschlefse (Schlesien), Hertzog von Maylland.

Blatt 6. Des Hiebs fier margrafen: Brandenburg,Baden, Meissen, Mähren.

Blatt 6 b. Des Hiebs fier gremffen: Saffoy, kleff, zili,schwartzenberg (Schwarzburg).

Blatt 7. Die fier b,er granffen: Margrauff von vra-J* r (Ferrara); Grauff von Thirol; grauff von flandern;waufl von Aldenburg (Oldenburg).

Blatt 7 b. Des Rtd;s 2Jmptman: der grauff von«oertz vnd pfaltzgrauffe zuo kernten;. Grauff von Nu-wenar; Grauff von Honburg; Burgrauff von Mifsen.n Blatt 8. Des heiligen rtebs fier tjern in tttallia:hertzog von Mailland vn des richs kamer in Lamparten;graff von Morendel; Hern von Karrar vnd graufe zuaaow; hern von der laitter (della Scala) gemaine vi-!jM'e des haiigen richs, her zu bern (Verona) vonVl ccentz.

j Blatt 8 b. Des baiiigett Hiebs n frtgen: frig voni^ympburg; frig von Westerburg; frig von Albenwaiden;

'g von Thuse genempt von Baren.

, Blatt 9. Des bailgen Hämifdjen rid> fier longraffcn:

Urrin gen; Elsaes; luehtenberg (Leuchtenberg); Hessen.

Batt 9b: Des heiligen Hiebs ffer Burggrauffen: Nu-

'emberg, Maybnrg (Magdeburg); Rinnege; Strumberg.

Blatt 10. bes billigen Römifcben Hid?s ffer fögt:

er ff VOn Maets ch, grauffe zuo Kirchberg; fogt Bur-

sraefte zuo Missen; fogt here zum Ellennbougen; fogt

herr e zu Ramin.

Darunter: von Norttemberg, des hailigen Romi-«n*» jj ichg Erbkuchymaister; von Bopfingen desuaiJ gen Richs erbstalmaister.

jj. Blatt 11. Des Jjidjs fier 3egermaiftcr: Grauffen von*"ttn von gellern; Grauffen von Vrach; Grauffen von,1Ite n; die hern von Welffen.jl., ,^ la *t 11 b. Des bailgen Hiebs ffer 2lpt: kempten;

ulat ; Wissemburg; Murbachn p ? latt 12 - 12 b. und 13. Des bailgen riebs fdjenfen:fiok haiIffe n Romschen richs erbschenk von Limppurg;schenk von Erdpach, fry.

üarnater: Des haiigen Romischen Richs erb Mar-^'>alk von Bappenhaim; Des h. R. R erb kamrer«yher von Winsperg., Blatt 13 b. Des bmlgcn Hiebs ffer Kitter: von Fron-

r S; von Stauddegk; von Andlaw; von Meldingen.b UrD . Blatt 14. Des (jaügen Hiebs fier tTrucbjacfjen: Wald-s; Hesswil; Wallsperg; Wellerswalden.

Von B 4 latt Ud - 3es Wm Hämifdjen Hidjs fier Knecht:« Arnsperg in Westfal; von Rabno; von Waldegk* 'Mn; hirten von Sulchen.

Atit att 15b - 5es batigeit Homfdjen Hiebs ffer Stet:"KSourg; jf etz; Anch ( Aacnen ). Lubek ann der se.

D-v ?. latt 16. Des batigen Romifcfjen Hiebs fier Burg:Offi - y mu »de; Maryenburg in Boland; die Burg ze

n m Vngern; Sant Martinsburg.ten-^- att 16b - 2)es tilgen Homifcben richte ffer gebu-ain j, stat von Köln ist ain bur; die stat RegenspurgSsitv' c °stentz die stat ist och ain pur; Die statöa 'tzburg ist ain bur .

bere 21 ^* 17 - 8es I?a»'3cn Hiebs ffer börffer: Banbem-

6. Vlm; Schietstat; Hagnow.Haw T att 17b - ^es Hiebs fier roiller: Orlamund; Liecht-aw : Ingelhaim; Amberg.

Au * den nächsten Blättern folgen die Könige von

Frankreich; Dänemark mit Schweden und Norwegen,-Ungarn; Spanien; Arragon und Neapel; Böhmen; Por-tugal ; Schottland; Sicilien; Polen; Navarra; Granada;Dalmatien und Kroatien; Zippern und Ibernia.

Auf den Blättern 26 b. u. ff. kommen asiatischeund afrikanische Reiche an die Reihe; den Schluss die-ser Abtbeilung bildet Taf. 43 b. Der erft fjertjog3ofjun>e.

Blatt 44. Der (Hlteft Sun bes Friftenlicbeften Fungspon ,f ranFricb., roirt genennt ber Daelffin pnb fürt ftrtwauppen alfo; pfalt3grauffe by Rein cürtjtrudjfaes bes tjail-gen Homfcijeit Ricfjs Furfurft pnb £jert;og in batm.

Blatt 44 b. 2 Churfürstene, Saxen, Brandenburg(diese Ueberschrift ist von anderer Hand).

Blatt 45. Der tjoer/geborn <2rtj ^erejog ron (Dfterridj.

Blatt 45b. Die l^ertjogcn ron Baiern; £jertjog ponSrunfdjttiig, grauff ju liinembnrg.

Es folgen wiederum ausländische Wappen, dann :Blatt 47 b. Der £jert)og von (Saldi pnb 3110 Berg,(Srauffc 3U0 Haffenspurg.

Blatt 48. ßcrfcog oon ScbletPtF 3nn DennmarF, Ber3U Stormoren; Ejcrcjog pon ScfjIcrotF, grauff ju £joIt3ftetn.

Blatt 48 b. Ejerc3og Difpbot ron Kacken; fi^c^ogpon £ittoip.

Blatt 49. Der ßerc^og pon Brittane, gunbeftabel onbber <£rft jäxrft im Barlament 3n JranFrid;; Der Zjer$og, pon©rlient3-

Blatt 49 b. Burgund.

Blatt 50. £?erc3og ron ber Sd;Ieffe pnb ^um Brigefyer 3« £eigenntC3, 3um Saugen pnb 3U gloggatp; Derber-c3og pon iftayfelburg, Jürft 3U IDennben Pub iDerla fjer3U Dftronj grauffe 3U Schwerin fogt 3U HoftoF tjex 3uStargart.

Blatt 50 b. £jcrc3og pon 2lqutttany in Snglanb; £^er=c3og pon 2Jttbrat in poüien (Apnlien).

Blatt 5L. Der b.oa]geborn (Srauffe pon IDirttetnbergpnb 3U0 iniimppelgarttc.

Blatt 52 b. Fabelhafte Wappen.

Blatt 53 und 53 b. Markgrafen (je 6) an der Spitze:Der ballig Hitler Sant 3örg ift geweffen ain ITtargraf ponpalleftina.

Blatt 54 Zwei slavische Herzöge.

Blatt 54 b. Der i}erc3og pon (Eroppan), ftoft an Sact)>fett; fjerc3og pon 2lttnbcrn in pullen.

Blatt 55. Berc3og pon IDolgaft 3« n oer fd?leffe;Bertjog pon groffen glaroen 3in ber fcblefc; 8.crt3og ponStettin 3" n bet Sdjlcffe.

Blatt 55b. B.erc3og pon Bergen; fjercjjog pon lttün>fterb.erg; B.erc3og pon Subni^.

Blatt 5658 b. ausländische Herzöge.

Blatt 5'J deutsche und 59 b, 60 ausländische Her-zöge, 60 b. verschiedene Prinzen.

Blatt 6188 Grafen.

Blatt 89 127 Freiherren und Herren.

Blatt 128. 3 tem &' s nadjgenbe tpappen fjan ich, funbnin aim Bnocb, fcb.ei^ ich. tnol cccc 3ar alt. 10 Wappen vonMinnesängern, die auch in der Weingartner Lieder-handschrift vorkommen, daher wohl derselben entnom-men sein können, das Wappen £jcr 21ulbred/t pon 3 an S"borff mit der wohl von Grünenberg selbst vorgenomme-nen Ergänzung des Schildzeichens (Wiederholung desHelmschmucks). Auf

Blatt 128 b. folgen noch einige Minnesänger-Wap-pen, darunter: Der Hrttbart ber Surennigenb pon giffel«mur ber 3U IDien an sant Steffans turn begraben lit.Neithart war den Bauern allerdings sehr feindseliggesinnt.

Blatt 129 und 129 b. Herren.

Blatt 132 und 133 Turnierscenen (die letztere istauf unserer Tafel 14 ohne Farben wiedergegeben; siestellt das gegenseitige Abschlagen der Kleinode vor).