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Geschichte der Heraldik. II.
Xo 4 IG.
Kr. 417.
Nr. 418.
der Herren von Strele trägt, denen die Stadt ge-hörte. (No. 418).
Nach dem Aussterhen der Herren von . Strele mitReinhard im J. 1384 erbte dessen Schwiegersohn Johannvon Biberstein die Stadt.
Das Secretsiegel der Stadt aus dem 15. Jahrh.zeigt dem gemäss die Wappenschilde v. Bibersteinund v. Strele:
No. 419.
Siegel der Stadt Bapperswyl am Zürichersee aneiner Urkunde des J. 1H80. Umschrift: f S. CivitatisIn. Bapresivil. Qvam. JReformnvit. Ttvodolffus. Dvx. Au-strieb Fortsetzung der Legende auf einem Bande imSiegelfelde: ..Nat* De. H'ibspg." Das Siegelfeld ent-hält das Bild der Stadt Bapperswyl mit der Brücke,hinter welcher, der Stadt gegenüber das Brustbild desHerzogs Rudolf von Oesterreieh. Zwischen Thurm undStadt das Wappen Oesterreieh. Auf einer Zinne derStadtmauer steckt eine Fahne mit dem Wappen derGrafen von Bapperswyl M.
Siegel der Stadt Angermünde (Mark Brandenburg),aus der Zeit, in welcher sie unter pommerscher Herr-schaft stand. Umschrift: f SigiUvm Bvrgencivm. In.Angermvnde. Hinter einem Gewässer steht eine Stadt-mauer mit offenem Thore, aus welchem ein Hirsch her-vorbricht. Aus dem Thorthnrm wächst ein Wächterhervor, der das Hörn an den Mund setzt Auf der Mauerrechts steht der pommersche Wappenhelm, links einGreif, der seine Fänge auf die Zinnen des Thurmes setzt.
No. 420.
1) v. Hefner, Handbuch I. S. 18. Tafd III.
2) Nach einer Zeichnung aus dem Nachlass von F.A. Vossberg im Kgl. Geh. Staatsarchiv in Berlin.