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1). Choeolade, Zuckerwaaren und KaffeefmrrogaU ?.
Berichterstatter:
Prof. Dr. Carl Eugen Thiel in Darmstadt.
Zu dieser Section gehören noch, ausser den verschiedenen Zucker-arten, die Choeolade, die mannigfaltigen Erzeugnisse der Zuckerbäckerei,als Dragees, Confecte, Bonbons u. s. w., ferner die durch Zucker conser-virten Früchte, Geleen, Cacao, Thee, Kaffee und dessen Surrogate. Diesezahlreichen Artikel sollen hier, zu folgenden drei Gruppen zusammen-gefasst, zur Besprechung gelangen:
1. Cacao, Thee und Kaffee;
2. Choeolade, Zuckerwaaren und durch Zucker conservirte
Früchte;
3. Kaffeesurrogate.
Dabei muss jedoch vorausgeschickt werden, dass der vorliegendeBericht auf eine erschöpfende Besprechung keinen Anspruch machenkann, sondern manche Lücken, manche weniger zuverlässigen Angabenenthalten wird, da die Ergebnisse der Juryai’beiten nicht zur unmittel-baren Verfügung standen und das Material anderweitig zu beschaffenwar. Dazu diente nicht etwa eine eingehende, viel Zeit erforderndePrüfung, sondern eine mehr flüchtige Besichtigung nach Beendigungder Functionen der Jury, sowie die sehr dankenswerthen Mittheilungeneiniger Aussteller. Schliesslich gewährten die Artikel von Dr. A. Vogel(1) über Cacao, Thee und Kaffee, sowie der Bericht vom Ilofzucker-bäcker und Juror A. Gerstner inWien über Zuckerbäckerei, Canditenund Choeolade (2) sehr werthvolle Anhaltspunkte.
I. Cacao, Thee und Kaffee.
Da Commerzienrath "VVrede in seinem Berichte über die letztePariser Ausstellung (3) die Verbreitung und Culturverhältnisse des