Druckschrift 
2 (1874)
Entstehung
Seite
274
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274 Gruppe XIII. Maschinenwesen u. Transportmittel.

Die Vorderachse ist Laufachse und in einem Bisselschen Ge-stell um einen nach rückwärts liegenden Drehpunkt beweglich.

Die Locomotive ist für eine mit vielen scharfen Curven behafteteStrecke der Bergisch - Märkischen Eisenbahn bestimmt und von derenObermaschinenmeister Herrn Stambke construirt.

Mg. 86.

1,910

Wirkende Dampfspannung . . . .

Kesseldurchmesser.

Zahl der Feuerrohre.

Länge .

Aeusserer Durchmesser derselben .

G-esammtheizfläche.

Rostfläche.

Dampfkolhendurchmesser.

Dampfkolbenhub..

Durchmesser der Treibräder . . .Adhärirende Last derselben . . .Auf die Laufachse entfallende LastTotalgewicht der Maschine . . .Durchmesser der Laufräder . . . ,Aeusserer Radstand.

. 10 Atm.

. 1-260 m

. 188

.. 3-790 m

. 0-046

..96 qm

. 1-65

. 0"420 m

. 0-600 ,

.. 1-530

12 750 -)- 12 250 = 25 000 Kg

. 10 250 .

. 35 250

. 1-000 m

. 4-400

Sächsische Maschinenfabrik zu Chemnitz eine achträdrigeGüterzuglocomotive. Fabriknummer 644 für die Kaiserin-Elisabeth-Bahn bestimmt.

Die Locomotive hat vier gekuppelte Achsen und ist ganz nachösterreichischem Muster gebaut, weshalb betreffs der Construction aufdie nachstehend beschriebenen derartigen österreichischen Locomoti-ven verwiesen wird.

In der Nachbildung des Mont-Cenis-Tunnels ist eine Schnellzug-locomotive ausgestellt, welche von dem vormals Köchlinschen Eta-blissement zu Mühlhausen geliefert wurde.

Dieselbe ist sechsrädrig.