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Section I. Motoren, Kraftübertragungsraaschinen etc. 25
Winkelbebel w angeschlossen ist, der durch r vom Regulator ausbewegt wird. Die Excenterstange e besteht aus zwei gleichen Flach-eisenlamellen, welche die Stange s zwischen sich fassen, und das Endederselben wird geführt durch das auf dem äusseren Theile von s beweg-liche Gleitstück (j. Beide Lamellen werden verbunden durch den Stahl-steg ii) dieser beschreibt bei der Bewegung des Excenters eine eigen-thümliche, länglich eiförmige Curve. Er trifft dabei aber jedesmal aufdie mit der Stange s verbundene Stahlschneide m, zwingt diese mit zugehen und hebt so das Ventil. Der Hebel h und die Stangen s und lbilden aber für jede Stellung des Regulators ein Kurbelviereck, dessenfcstgehaltene Seite je die Verbindungslinie zwischen Hebeldrehpunkt undGelenk von l und w ist; die Schneidenkante ^beschreibt folglich eben-
Fig. 10,
falls eine ganz bestimmte, im Allgemeinen mit der vorigen nicht zu-sammenfallende, sondern dieselbe schneidende Curve. Die Folge ist,dass nach kurzer Bewegung n die Schneide wieder verlässt; die aufdie Stange v wirkende Feder / wird dann frei und schliesst das Ventil.Je nach der Stellung des Regulators ist aber das Kurbelviereck einanderes, folglich auch die von der Schneide beschriebene Curve; eswechseln die Schnittpunkte der beiden Curven, das Freiwerden derFeder, und folglich der Schluss des Ventils, tritt früher oder später ein.
Die Steuerung ist eine ebenso einfache wie sinnreiche, undhat dieselbe vor den übrigen Steuerungen namentlich den unge-meinen Vortheil voraus, dass die Bewegungen ihrer sämmtlichenTheile absolut gezwungene sind, so dass also Störungen, selbst auch