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die er di« schuppig-faserige neun«, zum Brauneisenstein «).Nach der Klassifikation dieses Schriftstellers begreift derBraun-Eisenstein bekanntlich diejenigen Eisenerze, welcheEisenvrydhydrac mit dein Minimum des Wassers alswesentliche Bestandtheile enthalten.
John (Schweigger's Journal für Chemie undPhysik. XIV. Nürnb. 1815. S. 418.) will das Fossiluntersucht haben, und glaubt dasselbe im Wesentliche»als ein rothes Eisenornd erkennen zu müsse». --Ichhabe mich überzeugt-^ sagt er a. a. O., ,, daß diesesFossil nicht füglich als selbstständige Gattung im Mine-ralsystem einen Platz finden könne, da es aus rothemEisenoxyd mit Beimischung von 1 bis 2 >>. L. Man»ganoryd besteht. Es wird wahrscheinlich dem faserigenRotheisenstein einverleibt werden können." Eine voll-ständig« Analyse davon hat John unseres Wissensnirgends bekannt gemacht. Sonderbar ist es daher, daßLenz (Handbuch der Mineralogie. III. BdS. 2te Abth.Gi-ssen 1826. S- 312.) mit Hinweisung auf den a. O.in Schweigger's Journal» folgende Resultate einerJohn'schen Analyse des Lepidokrokits mittheilt:
8y, Eisenoxyd »
1,2 Manganvryd»
0,5 Kupferoryd.
Vielleicht hat Lenz diese Resultate unmittelbar vonJohn erhalten, und dann wäre nur das Citat irrig,
") von Leonhard ist in seinem noch nicht ganz vollende,tcn Handbuche der Ori-krognosic hierin ganz und garvon derselbe» Ansicht der sostemalische» Einordnung und, Benennung ausgegangen.
D. H.
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