Art des Braun-Eisenstein auszumachen und zwischendem rothen faserige» und dem braunen faserigen Eisen-stein mitten ,'nne zu stehen, von einer Seite aber sichdem Eisenrahm zu nähern scheine."
Ullmann (Systematisch-tabellarische Ueberstcht d,rmineralogisch-einfachen Fossilien. Cassel und Marburg1814. S. 148 u. 316.) »ahm das Fossil unter dem Na-men Lepidokrokit zuerst im Systeme auf. Er ließ eseine eigene Gattung bilden, welche bei ihm, mit denvor - und Nachgeordnete» Gattungen, folgende Stellungeiniiimml:
257. Roth-Eisenstein mit vier Arten;
258. Braun-Eisenstein mit fünf Arten;
259- Stilpnosiderik (schlackiger Braun-Eisenstein,Hausm ann.)
250. Lepidokrokit;
2ül. Umbra.
Dieser um die nähere Kenntniß der metallischenFossilien des Siegen'schen, Sayn'schen und überhauptder vormaligen sämmtlichen Oranien-Nassauischen, Nassau-Using'schen und Nassau - Weilburg'schen Länder so hochverdiente Mineraloge, dessen Hinscheiden nach so eben inöffentlichen Blättern mitgetheilten Nachrichten wir nunauch leider zu betrauern haben,-gab a. a- O. die erstevollständige Beschreibung des Fossils — eine Karakteristik,welcher wir nichts Wesentliches zuzusetzen vermögen, ob-gleich «ine sehr reiche Suite von Lepidokrokil in demRheinischen Universitäts-Museo uns vorliegt.
Hausmann (Handbuch der Mineralogie I. Köt-tingen 1813. S.2W.) ordnet d«uö Fossil als Abänderung,