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Außenseiten und zwar nach dem Muttergestein verläuft essich fast ins Gräulichgrüne. Es ist derb, auswendig miteinem zarten Ueberzug« von Eisenoryd belegt, inwendigmatt.
Der Bruch ist eben, feinsplittrig, die Splitterzeigen eine fast weiße Farbe. Es springt in ziemlichscharfkantige Bruchstücke, ist an den dünnen Kantendurchscheinend; ins Wasser einige Zeit gelegt durchschim-mernder. hart, doch in geringerem Grade als der Cbryso-pras; wird von demselben, dem Quarz, und dem Kal-zedon geritzt, ritzt aber selbst das Glas und giebt mitdem Stahle geschlagen weniger Funken als jener, istetwas schwer zersprengbar und nicht sonderlich schwirrSp. Gewicht -- 2,702.
Es findet sich am Heidberge im Bergischen.
Werden zerkleinerte Stücke desselben in einem Pla-tintiegel stark roth geglüht, so erleide» selbige eüienVerlust von 2 Prozent. Die Farbe hatte sich gänzlichverloren und dagegen «ine weiß emailleähnliche ange-nommen, ohne zusammen gesintert zu seyn.
Mit dem Lvthrohre auf der Kohle für sich behan-delt kömmt es durchaus nicht zum Flusse und wirdmattweiß, hingegen mit dem Neumannschen Knall-gas - Geblase schmilzt es zu einer weißen emaille-ähnlichen Perle. Vom Borax wird es nicht angegriffen,die gebildete Perle ist wasserklar. Mir microcoSmischemSalz verhält es sich eben so. Fein geriebenes Fossil mitVorar zusammengerieben uud auf der Kohle mit demBlaserohre behandelt, wird während des Schmelzens dun-kelhvazinlhroth, beim Erkalten ist die Perle fast schwarz.Mit microcoSmischem Salze ist die Färbung nicht stark.Mit Salpeter auf der Kohle verpufft, zeigt sich nach der