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mehrere Spath-Eiseustein-Gänge derselben Gegend Nickel-kpiesglanzerz führen, und unter andern der R Huna rder, in der Nähe vom Altenberge aufsctzende'Spath-Eisenstein-Gang ganze Mittel des schönsten Ku-pferuickels und Nickelockers in ober« Teufen enthielt, sostand die Nickelführung der Gänge gleicher Formationalso nicht zu bezweifeln.
Aufmerksam auf jenes Vorkommen, fand der HerrBergmeister Schmidt nun vor einigen Jahren auchauf der Halde des siebenten Lichtlochs des tiefen Heid-berger Stollens in der Gemeinde E cke nha g en,Kreis Waldbrvel, im Belgischen, dasselbe Fossil, wieauf der Grube Altenberg, trümmerweise in Sparh-Eisen-stein Wänden, welche übrigens, ausser wenig eingespreng.tem Kupferkies, noch zur Zeit kein anderes metallischesFossil erblicken ließen. Zu befahren war der Ort nichtmehr, wo hier das fragliche Fossil brach; nach eingezo-genen Erkundigungen soll aber der Gang, der durch de«Stollen überfahren wurde, Stunde 7, gerade wie derRhonarder und Altenberger, streichen. Er setztim Uebergangs-Thonschiefer und in einer dem Stein-kohlensandstein ähnlichen Grauwacke auf, welche Gebirgs-arten ebenfalls das Nebengestein auf der Rhonardund am Altenberge bilden.
Auch ist dieses Fossil vordem ebenfalls auf der ZecheFlorz im Revier Kirche» auf einem Spath-Eisenstein-Gang« vorgekommen.
Aeussere Kennzeichen.
Die Farbe dieses Fossils ist grün, und zwar eineMittelfarbe von Bläulich ins Gräulichgrün; nach den
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