315
lung eines' tiefer ,'m Liegenden, und bei dem Binsfel-der Hammer übersetzenden mächtigeren Lagers zu be-trachten , welch« beide durch ein Mittel vom Kieselfels ge-trennt sind, das kaum IVO Lachter stark seyn mag. Diemalerischen Felscnberge an der linken Vichtseite gehörendiesem Lager, und vermuthlich näher mit dem ober« odervorherige» zusammengeräckt, gehen beide südlich von Bus-bach durch auf Hassenberg und geben hier das rei-che Galmeifeld Brockenberg und Boß. In 80. derVicht liegen die Galmeifelder Brändgen und Burg-hol; darauf, die fich bis vor Hastenrath hinziehen.
Es scheint, daß man bisher bezweifelt habe, ob derBraunspath lagerweise vorkomme; hier ist allerdings einsolches, wenn auch nur ein schwaches, an dem Wege zusehen, welcher an dem Berge rechts der Vicht hingehtund den Binsfe l d s h a m m e r erreicht.
Wenig tiefer, «he man noch bei diesem Hammer vorbeiist, kommt der Grauwackenschiefer mit »0 Graden unterdem Kalke hervor, und ein Nebenthal bezeichnet zur Rech-ten die Scheidung. Man hat an dieser Thalseite Felsen-bloßen genug um die Sattelbiegung zu beobachten, welcheder Schiefer macht, und wie er mit nordwestlichem Fal-len den Kalkstein» auf welchem Stollberg gebaut ist,unterteuft. Nach einigen Beobachtungen verbinde« sichdiese beiden Flügel von Stollberg und Binsselder-hammer bei Hastenrath zu einem zusammenhängen-den Sattel, und die Fortsetzung dieses Verhältnisses wür-de man auch aus der Berger Heide, südlich vonNothberg, sehen» wenn die dort häufigen und großenalten Kalkbrüche nicht bis auf den nördlichsten völlig ver-wachsen wären. In dem offene» ist das Fallen 36 — 40Grade gegen di.