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Dieser steht völlig seiger, so wie der tiefere Kalk beiBernhardshammer. Da die Stellung desselben in-dessen nur eine lokale Abweichung von wirklichem 80.Fallen ist, so ist die Verflachung der Grauwacke auchals dahin gehend anzunehmen, und sie müßte sich «»das Ma usba cher Kalklager oder an das bei dem DorfeVicht eben so parallel anlegen, als an das bei Bern-hardshammer, und eine Mulde bilden, wenn dieerwähnten Kalklager (von Bernhardshammer undVicht oder Mausbach) Gegenflügel wären. InMausbach, kurz vor dem südöstlichen Kalke, hat derGrauwackenschiefer ein bestimmtes Südostfallen von 70Graden, der Muldenbildung immer noch entgegen, unddoch schwenkt sich das Lager vonV ern hardshammer beiWerrh gegen 80. mit sanftem 8VV. Fallen nach demMausbacher herum und bildet mit diesem höchst wahr-scheinlich ein Becken, denn unterhalb Gressenich sind«man an der Stelle, wo jenes durchstreichen sollte, Uebergangs-konglomerat, an dem eine südwestliche, also den Wer-ther Kalkstein unterteufende Neigung, nicht zu verken-nen ist. Mit 80. Fallen geht der Grauwackenschieferunter Breinig durch und verbindet sich mildem vorhinbei Wal heim erwähnten.
Wie das Kalklager von Bernhardshammer ge-gen dIO. ende, ist so eben erzählt; es liegt, wie dasDichter, im Diepenlincher Grubenfelde, und überdasZJnnere beider wird sich zu anderer Zeit Gelegenheitfinden, mehr zu sagen. In seigeren Bänken» gleich dicke»Tafeln, setzt es durch da» Bichtthal,. am rechten Uferder Riescnberg, am linken der Dommeistein ge-nannt. Es geht südwestlich über Hassend erg zurBreiniger Heide. Dies Lager ist als eine Abthei-