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jaspis bemerklich »nacht, liegt ein aufgelöstes Bol - undselbst speckstei'nartiges Gestein, welches sich durch unver-kennbare Uebergänge, als aus jenem daneben anstehen-den Basalte entstanden, zu erkennen giebk. Sodann folgtin demselben Hohlwege ausgezeichneter Trapp-Sandstein,mit eingewachsenem Holzopal.') Dieser Trapp-Sandsteintritt hier nur unter dem Konglomerate hervor, welchesganz deutlich und unverkennbar dem Sandstein gleichför-mig aufgelagert erscheint. In fernerem Verfolge des Hohl-weges, wo derselbe mehr ansteigt, zeigt sich daher auchnur das Konglomerat. Nu» wird das Thal wieder freierund offener, und man findet, immer auf demselben Wegebleibend, nachdem man eine Brücke passirt hat, in dem Bettedes Baches allenthalben das Trapp-Porphyr-Konglomeratanstehend. Rechts von dem Hauptwege geht ein andererNebenweg bergan; er führt zu den Stollenmuudlöchernder Steinbrüche im Ofenkulerberge und ist für dieAbfuhr der Bruchsteine angelegt. Dieser Weg schneidettief in die Schichten des Trapp-Porphyr-Konglomeratsein, und zeigt dasselbe in mannigfaltigem Wechsel derFarbe und des Korns.
Kaum hat inan etwa hundert Schritte in diesem en-gen Berghohlwege, von dort an, wo er sich an denHauptweg im Thale anschließt, oder vom Bache ab, zu-rückgelegt, so wird man durch eine plötzliche Verände-rung des Gesteins zu beiden Seiten des Weges über-rascht. Diese Veränderung ist indeß von keiner langenDauer, und cs finden sich bald ebenfalls zu beiden Sei-ten des Weges die horizontalen Schichten des Konglome-
Dieses Vorkommen »Verden »vir in einem andern Aufsätzenoch näher berühren.