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bi'i'ge zerbrochen und Im senkrechten Herabfalle» in dienachströmende erweichte Masse sich vergraben habe.Ein Stollentreibe» durch die Gesteinsarten, die demBasalte zur Seite stehen, könnte hierüber an vielen Or-ten ohne große Kosten den besten Ausschluß geben. Aberauch selbst schon bei Beobachtung mancher Basaltberg«,zwar von blasigem Gesteine, wird diese Annahme nichtunwahrscheinlich. So zeigen sich in der blasigen Basall-masse zu Neversdorf hier und da Grauwackenstücke;in den Berge» von ähnlicher Masse bei Boos, welche ichkürzlich bereiste, sind solche Fragmente von Eyer-Große biszur Größe eines Kopfes fast i» jedem Kubick Fuß Gesteinezu finden, die sammrlich den deutlichsten Beweis der erlittenenHitze schon durch ihre» äußern Habitus zn erkennen gebe».Lhnerachtel der bemeldctcn Unkunde über das Verschwin-'den des Gebirges, wo die Basaltmassen gehoben wurden,wird die vulkanische Hypothese dennoch durch die Betrach-tung des Mose nberges bei M a nd ersche i d bis zurWahrheit gesteigert. Steininger beschreibt diesen Berga. a. O. S. 3k> bis 39, har aber leider keine Zeichnungdavon in seinem Werke angegeben, welche wesentlich dazubeigetragen haben würde, den Ideen der Vulkanirät Ein-gang zu verschaffen. Ich halte es deshalb der Müde werth,ein ohngesähres Bild davon zu geben, da es einer derhauptsächlichsten Schlackenberge in der Ei sei ist, an wel-chem die Bedingungen des Vulkanismus, Krarer undLavastrom, ohne daß die Dammerde ei» Hinderniß legt,wahrzunehmen sind, und verweise übrigens auf das er-wähnrc Werk von Steininger.
,,Dieser Schriftsteller har zwar in seinen, erst nachder Abfassung des gegenwärtigen Aufsatzes, erschienenenneuen Beiträgen zur Geschichte der rheinischen Vulkane,
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