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1 (1822)
Entstehung
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Basalt und verwandte Gesteine." N.) sehr einleuchtend zuwachen. Besonders dann scheint man nicht mehr abge-neigt zu seyn, dem Systeme des Vulkanismus völligenBeifall zn geben, wenn man, nach einer vorläufigenDurchlesung eines Aufsatzes in von Levnhard'S Ta-schenbuch vom Jahr 1819 über die Vulkane (,,rr enthält ei-nen Auszug aus Scipiv Brcislak's Inticulualoiiosllu OeoloZia." N.) mit Steininger's Buch in derHand die darin bcmeldeten Hauptpunkte bereist.

Man findet die Annahme, daß sammtliche Basalt-kegel im erweichten Zustande aus der Tiefe gehoben, unddaß die Masse bei Abkühlung entweder durch Krystallisa-tivns - Tendenz die prismatische Form angenommen habe,oder wenn eine völlige Flüssigkeit statt fand, zu einerLavaähnlichen, porösen Masse erstarrt sey, nicht mehr fürungereimt, und man würde ihr ganz huldigen müssen,wenn man noch erklärt hätte, wie bei dem Hcrausheben,aus der Tiefe das durchgebrochene Gebirge sich so wenigzerstückelt habe, daß man auch bei keiner Kuppe nur ir,gend Trümmer davon erblickt. Steininger sucht die-sen Einwurf dadurch zu heben, daß er den Basalt durchTransformation der Grauwacke, mittelst chemischer Kräfte,wobei Hitze erzeugt wurde, entstehen läßt, obgleich man-che zu Stahlhütte erhaltene Schmelz-Resultate vonden mit schieferiger Graumacke aufgeführte,, Hohofen-Ra-sien, so w>» die Grundmischungen des Basalts und derGrauwacke ihn widerlegen. Ohue daher dieser MeinungRaum zu geben, scheint es vielmehr möglich, daß dieMasse durch äußerst heftige Erdstöße, durch plötzliche Gas-Enrb,»düngen veranlaßt, gegen deren Kräfte die desSprengens von Pulvermagazinen ein höchst schwaches Bilddarbieten, emporgehoben sey, wodurch sogleich das Ge-