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1 (1822)
Entstehung
Seite
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eine Situation des Mosen bergS geliefert. Sie ziehtaber ein so unvollständiges Bild desselben, daß rrir un«fern Lesern eine» nicht unangenehmen Dienst zu erzeigenglauben, durch die Mittheilung derSkengel'schen Si-tuation, welche zwar auch ohne alle Instrumente und nuraus freier Hand ausgenommen ist, aber doch im Allge-meinen ein treues Bild der Gegend zu geben vermag."

N.

Der ganze Berg gleicht eher einer steinigten, brau-nen Hohofen- oder auch/rohen Hammerschlacke, als einemeigentlichen basaltischen Produkte, und ich fand Stückedaselbst, die man allgemein für achte Hütten- Produkteansehen würde.

Die Masse des Mosenbergs ist eine, meist- sehr leich.te, mit vielen Blasenräumen versehene Schlacke von röth-lichbrauner oder grünlichgrauer FaK»e, und umschließt oftziegel - und brauvlichrothgebrannte Stücke von Thonschieferoder Schieferthon, häufiger aber kleine Augit-Kristalle.Die Lava erscheint nach Aussen, besonders an den Wändender Krame, oft ästig, gewunden, zackig u. s. w."

N.

Die äussere Gestalt des Berges ergiebt sich am bestenaus der darüber entworfenen Situation, nebst beigehöri-gem Profil und Seiten-Ansicht. In Fig. 1 und 2 sinda und b Vertiefungen; in der Sohle des erstem befindetsich Torf. Eine dritte Vertiefung aber ist auf der Süd-westseite durchbrochen.

Die Vertiefung a hat ganz besonders schroffe, ziem-lich steile und zackige Lavawände, oft mit großen leere»Räumen, so daß sich einige Menschen darin vor dem Re-genwelter vollkommen schützen können. Nicht blvs trecke-

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