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ten wieder Grauwackekschiefer hervor; dann wandelt manüber Geschiebe, welche einen völlig sandsteinarligen Bruchzeigen, bis endlich eine Schlucht wahre Sandstein-Felsenvon gelbliche« Farbe und in stärkeren Bänken alsdie Grau-wacke darbietet, die selbst mehrere Fuß mächtig sind.
Die Nähe des Basalts des Ahrcmbergs würdeden Gedanken erregen, als könnte dieser Sandstein derFlötz-Trappformationcigentbümlichseyn, allein das Strei-chen und Fallen bleibt dasselbe wie bei Grauwacke undKalk. Man wird also dadurch zu dem Schlüße berech-tigt , daß solche auf ihn aufgelagert sind. Dieser Sand-stein ist folglich kein Trappsandstein und eben so weniggehbrt er dem Flötzgebirge an. Er kann deshalb bloSzu dem Uebergangsgebirge gezählt werden
In dem Profile ist diese Lagerung bildlich dar-gestellt.
Hierbei ist, wie bei den folgenden Profilen L u.L, zubemerken, daß die Buchstaben mir den Direktionen auf demPlane, so wie auch die Farben mit denen auf den Profi-len correspvndiren, so daß man dadurch die Weltgegendhinsichtlich des Streichens und Fallens leicht erkennt.
Nimmt man nun den Weg von der Stahlhüttenach derAhrHütte über Dorsel, so wandelt man bisfast dahin auf Kalkstein, doch erscheint dazwischen biswei-len wieder Grauwacke. Ohnfern der Ahrhütte konntedas Streichen und Fallen des Kalksteins nochmals beobach-tet werden, und auch hier zeigte sich ersteres in der Rich-tung von Osten nach Westen und der Fall nach Süden.
Begeben wir uns nun wieder nach Hoffeit und ver-folgen wir die Straße nach Nohn.
Hier wandeln wir noch stets auf Grauwacke, ma-chen wir aber einen Seitenweg nach der A hükte, so