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1 (1822)
Entstehung
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der metallreiche Gänge noch Lager sind ,'n dem ganzenFlächenraume, welcher die petrographifthe Kart« enthält,bis jetzt vorgefunden.

Der Bruch dieser Grauwacke zeigt meistens eine grün-lichgraue Farbe, besonders wo das Korn fein ist, dochwird die Farbe mit der Zunahme des Korns gewöhnlichHeller, so daß man, wenn man von der Lokalität abstra-hirt, öfter in Versuchung gerathen muß, dieses Gesteinfür ein«» Sandstein zu halten. Kaum hat man die Höhevon Stahlhütte nach Hoffclt erstieg-», so zeigtschon ein Steinbruch einen solche» sandsteinähnlichen Grau-wackenschiefer, während unten bei der Hütte das Kornfeiner ist und die Flötze unverkennbar für das was sie wirk-lich sind, angesprochen werden. Beobachtungen daselbst,ergeben das Streichen dieses Gesteins von Morgen gegenAbend, und zeigen einen Fall gegen Mittags

Ersteigt man dagegen von der Stahlhütte dieHöhe nach Dorsel, so findet man bis über die Hälftedes Abhanges noch die bemeldete Grauwacke, dann wan-delt man in der Richtung der Linie u d auf Kalk ungefähreine Viertelstunde, worauf dieser Kalk innigst mit feinenKörnern von Rothcisenstein imprägnirt erscheint.

,,Stellenweise wird dieser Kalkstein dadurch zu einemkörnigen rothen Kalkeisenstcin (Hausma nn). Die körni-gen Absonderungen desselben sind zum Theil kleine, inRoth-Eisenstein verwandelte, Trochiten, auch kommengrößere Bivalven dabei vor." N.

Eine Beobachtung an mehreren hervorstehenden Fel-sen zeigt übrigens das Streichen und Falle» nach densel-ben Richtungen, wie bei der Grauwacke.

Wendet man sich nun etwas weiter rechts gegenAhrembcrg, so raget aus dem Boden an mehreren Or-