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befinden wir uns bald wieder auf dem Kalke. — Ebenso finder man solchen auch noch zu Kerpen. — Auf derbemeldeten Straße nach Nobn zeigte sich nun oberhalbdiesem Orte einige hundert Schritte zur Linien ein Kalk-steinbruch, wobei das Streichen ebenfalls bstlich ist. Ohn-fern davon bei der Nebner Mühle wird man plötzlichdurch jähe Abstürze dieses Kaiksteins überrascht, die pi<toreske Felsen bilden, und starke Zerklüftungen von obenherab zeigen. Auch sieht man solche Felsen ebenfalls beiHillesheim hervorragen.
Wender man sich von Nohn bstlich, so hat manohngefäbr eine Viertelstunde weit noch einen Kalkboden.Dann aber erscheinen in dieser Richtung wieder wildeGruppen von Grauwackenbergen und der Kalk verschwin-det daselbst. Man wandelt nun von Nohn gegen Nei-gen nur kurze Zeit noch auf Kalkboden, hierauf findetman längst der Straß« blvsc Bruchstücke von Grauwa-ckenschiefer bis auf die Höbe von Neigen, — jedochmitunter auch Stücke von Sandstein — und links vorDongart zeigen fich Felsen von diesem Schiefer, welcheseben so vor Brück auf der rechten Seite des Weges derFall ist. Hat man die Hbhe von Neigen erreicht undnimmt von dem daselbst befindlichen Wegweiser seine Rich-tung auf dem Bergrücken nach Dreis, so begegnetman mehreren Steiubrüchen von demselben Gestein. Hier-bei ist jedoch das Streichen nördlich und das Fallen west-lich. Von besagtem Wegweiser an findet man, wenn mandie Hohe von Neigen herabsteigl, lauter Sandsteinstücke,welche man auch bis über Nertlen hinaus verfolgenkann; eben so wandelt man von Nertlen «ach Dreisbis zur Hälfte des Weges ohugefähraufSandstein. Dannzeigen sich im Walde abwechselnd Geschiebe von Sand,