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1 (1822)
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America, welche ich durch die Güte eines über-atlan,tisch gewordenen Freundes vor mir, und mit vielem In-teresse gelesen babe, mirzutheilen.

„DicUebergangsgebirge, (sagtMaclure) istimAllge-meinensinAm eri k a) dort am breitesten, wo das Urgebirgeam schmälsten ist, und umgekehrt. Die Schichtung (dasStreichen) verlaust sich von der Richtung von Nordennach Süden, zu der von Nordost nach Südwesten."

,,Das Fallen ist im Allgemeinen gegen Nordwestenund zwar an den meisten Stellen unter einem Winkel von45 Graden."

An dem Ausgehenden (Lclge wörtlich Ecke) des Ur»gebirges geht es zuweilen von dieser Regel ab, und fälltauf kurzen Erstreckungen nach Südosten." —

Nach Maclure's Bestimmung ist dies Uebergangs-Gebirge Grauwacke mit Grauwacken-Schiefer, und die-ser Bildung untergeordnetes Kalk-Gebirge. —

Ich lege durchaus kein Gewicht auf den Umstand,daß das Amerikanische Gebirge gerade zufällig nach^Nord-Westen fällt; obwohl diese Beobachtung in einemso sehr verbreiteten Gebirge, wiedie Nord-Amerika irischeGrauwacke ist,welchevvnCa n ada bis Süd-Georgienüber 200 deutsche Meilen fast ununterbrochen fvrtläufk,doch wohl geeignet ist, einige zu allgemeine Aussprücheneuerer Geologen zweifelhaft zu machen.

Aber sehr viel Gewicht scheint cs mir zu haben, daßdie amerikanische Grauwacke nach der, dem Granit -und Urgebirgs-Vorkommen, entgegen gesetzten Seiteeinfällt. —

In Amerika ist nämlich der Granit und das Ur-gebirge der See näher, und die Grauwacke macht denRand desselben nach dem ungeheuren Missippi-Zluß-