Druckschrift 
1 (1822)
Entstehung
Seite
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(Aus derselben Zeitschrift 25tts Stück. 1818.)

In der Erörterung über das befragte Einfällen un,seres Erauwackengebirges sind einige wesentliche Fort,schritte geschehen, die, soweit ich dazu befugt bin, demPublikum zu seiner Zeit nicht vorenthallen werden sollen.

Vielleicht darf ich demselben auch noch die interes-santen Aeusserungen eines unserer vorzüglichste» Geologendarüber vorlcgen.

Die Sache liegt nun ungefähr so.

Daß die jüngere Grauwacke oder ein Grauwacken-ähnliches Äohlengebirge und das Märkische Kohlengebirgeselbst, dies - und jenseits des Rheins, nach Norden fal-len, ist mir gegen die Aeufferungen des Herrn Berg-raths von Raumer von den darüber sich äußerndenvaterländischen Geologen ctiigeräumc worden. Bon dereigentlichen Grauwacke, oder de» älter» Gebilden der-selben, will man jedoch behaupten, daß solche nachSüden einfallen.

Aus bestimmten Beobachtungen kann ich dieser letz-ten Behauptung nicht widerspreche», aber sie scheint mirauch ihrerseits keineswegs durch hinlänglich entscheidendeBeobachtungen begründet. Aus dem Stückwerk mei-ner Beobachtungen über diese altern Gebilde der Grau-wacke und der sich besser fügenden allgemeinen Vorstellungüber die Lagerung des Gebirgs scheint mir indessen dasGegentheil wahrscheinlicher.

Es ist also wohl klar ausgesprochen, daß es auf ge-nauere Beobachtungen und Begehung des Gebirges an-komme.

In dieser Lage der Dinge möchte es doch nicht ohneInteresse seyn, folgende Stelle aus stk ad uro's obser-vstious ow tlle LeoloZie v5 tlle rruiteel Ltates vk