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1 (1822)
Entstehung
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Gebiete und Becke» hi»- Wo sie südlich fallt, ist wohlder Granit niedriger, und die Grauwacke bildet denHauptrücken. Wäre sie auf jder Seite des atlantischenMeers nicht größtenrhells weg gewaschen, so würde hierihr Haupt-Einfallen südlich sey».

Und wirklich erwähnt Mac lure zweier abgesonder-ter Stücke Grauwacke aus dieser atlantischen Seite de-ren eines sich von Newpor t bis Bv ston ausdehnt, unddas andere vom Delaware zum Vadikin-Flussesich zieht; von letzterem bemerkt er ausdrücklich, daß esnach Südosten falle.

Die Breite dieses so ungeheuer langen Grauwacken-Striches in Amerika betragt von 20 bis 100 englischenoder von 4 bis 20 deutschen Meilen.

Maclure bemerkt, daß Grauwacke, Grauwacken-Schieser und Kalkstein in den niedern Gegenden anzn-treffen sind; die hohen Gebirgsreihen aber aus Juarz-artigen Gebilden, und porphirartiger Grauwackebestehen.

Es ist also ln Amerika gerade der nämliche Fall,wie bey uns und wohl aus derselben Ursache, nämlichweil die hbhern Punkte Sättel sind, wo die älter» La-ger ihr Ausgehendes haben.

Da bei uns, frage ich, das Vorkommen der älter»Gebirgsarten in Thü r ingen, und am Spessart südlichder Grauwacke ist, bleibt es nicht wahrscheinlicher, daß,-hr Haupt-Einfallen, und zwar nicht blos das der jün-ger» Kohlengebirgs-artigen, sondern auch das der älter»Grauwacken-Lager, nördlich ist?

Doch alle Vermuthungen vermögen nichts gegen ge>naue Beobachtungen. Möchten wir recht bald damitversehen sey»!