sye lieber die Einsamkeit.
Eeyspiele auf, daß wir zu gewissen Zeiten un< s"
in die Einsamkeit begeben. Er habe in Gefell, ^
fchaft wie andere Menschen gelebt, und also ^auch zu seinen Jüngern weder Einsiedler nochMüßiggänger verlanget. Er habe sich von Zeitzu Zeit der Welt entzogen, und in der Einsam- Bkeit vertraulich mit Gott sich unterhalten, um ^uns zu lehren, daß ein Christ sich nicht bestän-big durch die Geschäfte und üngelegeichnttn k»»l>der Welt müsse zerstreuen lassen, und noch viel W«weniger durch ihre Ergötzlichkeiten, sondern er Ä",müsse sich zuweilen von ihr absondern, und kei, ch««e andere Gesellschaft haben als sein Herz und ihn!Gott. Also sey ein gänzliches Zurückziehe» von «Äkider Welt so wenig die Vollkommenheit der Re-ligion, wie die altgläubige Römische Kirche Wwähnte, sondern vielmehr, einige wenige Falleausgenommen, nichts andres, als ein Mis- Wrbrauch der Religion. kl!,.
Die Geschäftigkeit des Lebens, und die iÄ«,Geschäftigkeit im Stillen, wird auch schon ge« t«!»
hörig mit einander verbunden, wenn wir die ins«
Leit- iv.kk