Zehntes Capltel. 201
Einer solchen Frau wünsche ich einenCohn, der sich gerne mit ihr in ihrer Kammervcrschliesset. gerne mit einem Buche in der TascheFelsen ««klimmet um da alleine zu seyn, oftsich und seine Büchse unter eine Eiche hinwirft,um lieber da nach den grossen Männern in sei»nem Plutarch sich umzusehcn, als nach den Vö-geln im Gebüsche. Alles ist mit ihm gewonnen,wenn Ruhe im Walde, und Einsamkeit, seineGedanken heben und scharfen (*); wenn er dannsieht, daß es auch schon grössere Männer in derWelt gegeben hat, und noch gicbt, als Bürgermei-ster und Rath in seinem Städtchen, oder denN 5 stifts-
schuldig wären. Es ist noch nicht genug anerkannt, wie„wichtig eine unschuldig und untadelhaft zugebrachre Iu«„gend für das gaiueLeten eines Menschen ist; wie saß„alle, die diesen Vortheil genossen haben, ihn niemand«schuldig gewesen sind, als ihren Müttern; und wie«sehr überhaupt die Vollkommenheit und das Glück«der Menschheit sich auf Weiberverstand und Weibe»«lugend gründet."
C) Alir-lim ett, sagt der jüngere Plini'us herrlich, uc
snimus szitarione moruyus coiporik excicerur. Ismunäique ülvae et loliruäo, iplumgue illuä lilemium.quoci venarioni äatur, magna coxirsrionis incicamenm
lum.