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3 (1785)
Entstehung
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lieber die Einsamkeit.

Philosophie geschmeckel die zur Tugend führet,so entflammte sich auch für dieselbe sein ganzerGeist.

Was Plato für den Dion that, das thutmanche Mutter für ihren Sohn, oft ohne daßes der Vater gewahr wird. Philosophie ausdem Munde einer klugen und mit der Mensch-heit bekannten Mutter, fliestet durch das Herzin den Kopf. Wer geht nicht gern, auch aufrauben Wegen, an einer geliebten Hand. Wel«cher Unterricht auf Erden, überwiegt die holdenLehren einer Frau von erhabener Denkart, tie-fem Blicke, liebearhmendem und liebevollemHerzen (*).

Einer

(') Mein verewigter Herlensfreund Jselin sagt Ließirgencwo so unübertrefliL u»d so herrlich, daß auchjeder schale Kopf, der mit Verachtung von Mutter-söhnchen spricht, die Worte diese« jedem Menschen-freunde unvergeßlichen Weisen mit Rührung lesen wird.».Wir halten cs für unstreitig. sagt Herr Jselin,wen»man die Geschichte aller Mmrer genau wüßte, diesich durch Rechkschaffenheik und du-ch Tugend aus«gereichntt haßen, daß man unter rehuen immer neun«finden würde, welche diesen Vmbeii ihren Müttern

schul«