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Neuntes Capltek
unser Glück und unsere Zufriedenheit/ nichtweil sie'für uns wirklich nothwendig find, son-dern weil wir uns daran gewöhnt haben. Wirglauben gar zu leicht, dieß müsse nun einmalseyn, weil es uns Vergnügen macht. Aber wennes auch nicht wäre, oder wenn wir die Krafthatten dieß zu missen, und dann in uns selbstdas Vergnügen suchten, das wir von aussernDingen erwarten, so würden wir in uns selbstoft weit mehr finden, als in äussern Dingen.
Alltagsköpfe und Köpfchen finden zwar daschon genug Aufheiterung und Vergnügen, woman sich eigentlich nur hinfiellt, um zu sehen,und sich besehen zu lassen. Aber wie mancheschöne Dame vergeht auch da vor Langerweile.Wie mancher Mann von Verstand sitzt da trüb-selig in der Ecke. Unsere Erwartungen sind
immer zu groß in grossen Gesellschaften. Witz,Coketterie, und Sinnlichkeit, finden zwar bis»«eilen ihre Rechnung auf Assemblern- Deynahsjeder leget da aus, was er hat; und immer die»jeuigeu am meisten, welche am wenigsten haben.Man sieht und erfahrt aber auch wirklich manche-rtt.Thett» G wsr»