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Ueber die Einsamkeit.
tlnd Schrecken, wenn er höret, es sey heutekeine Assembler angefagt. Aber sollte diesergnädige Herr nicht gleich heute irgend ein nützli-ches oder auch nur unterhaltendes Geschäft inseinem Hause unternehmen? Es wäre doch trau-rig , wenn Er nichts Gutes thun könnte imStillen. Ist Er seinen Freunden, seinem Va-terlande, sich selbst, denn vollends zu nichtsnütze? Kann Er keinem Unglücklichen helfen?Ist es Ihm unmöglich in irgend etwas, heuteweiser und besser zu seyn, als er gestern war?Ware auch in der Pest ein Edelmann seinesLebens nicht sicher (*), so findet sich doch fürjeden Edelmann in der Welt ein Buch gegen diePest der Langenweile.
ES giebt Kräfte in unserer Seele, die vielweiter reichen als wir glauben. Wer aus Nothoder aus Geschmack diese Kräfte nur oft übet,der erfährt auch bald, unser möglichstes Glückliege ganz in uns selbst. Erkünstelt sind unsremeisten Bedürfnisse. Alle äussere Dinge befördern
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(*) l.» reite, heißt er irgendwo, eit une m^äie cisnrtilguslls un Oemilüoinms n'eit pas tur Ue tz vle.
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