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Achtes Capltel.
ler sprach, tritt eine wundersame Figur, ineinem langen blauen Uebcrrock, in gelben Pan-toffeln, und einer kleinen, runden, schwarzen,wollenen Parucke, ohne Hut herein, stellt stch,nach einer freundlichen und tiefen Verbeugung,mit einer ganz ausserst seltsamen Drehung desKörpers und der Hände, keck wie ein Pfeilerneben mich, und bekukt mich mit auffallenderNeugier. Ich that, alS wenn ich das nichtsähe. Aber der Mann hatte mich, bey demeinzigen Blicke den ich auf ihn warf, ganzunglaublich frapoirt. Er kam mir vor wie emBetteljude. Äus den Pantoffeln merkte ich je-doch , daß er bey dem Goldarbeit» im Hausewohne, und einen ausserst ungewöhnlichen undgar nicht gemeinen Menschen verriethen mir, aufden ersten Blick, seine freye und erhabeneStirne, sein ehrliches Gesicht, seine Hellen,kecken, schönen, und doch zuweilen etwas ver-schobenen Augen, sein freundlicher Mund, unddann doch auch daS Comische in der majestät-vollen Empordrehung seines Kopfes, und seinSpanischer Gang. Indem ich geruhig mit dem
Gold-