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Ueber die Einsamkeit.
Goldarbeit» über seine Waare sprach, brannteich Doch heimlich vor Neugier, um zu wissen,wer der ausserordentliche und gewiß nie vonwir gesehene Mensch sey, der neben mir stehe,und auf den ich zuweilen, weil Er kurz warund ich lang bin, hcrabblickte. Eben wollte ichihn noch einmal in die Augen fassen, und erwar verschwunden.
Ums Himmels willen, was ist das fürein Mensch, fragte ich den Goldarbeiter? Schalk»hast lächelnd^ und mir, vermuthlich in der Er-wartung ich werde vor Schrecken niederfallen,Warf in die Augen sehend, antwortete derHerr Goldarbeiter: Es ist der Herr DoctorObereit!
Der Weltüberwinder Obereit, versetzte ich?Der Weltüberwinder Obcreit, versetzte der Gold-arbeiter! Geschwind, geschwind, hohlen sie ihn,sagte ich, mit grosser Lebhaftigkeit.
Herein trat der Weltüberwinder in gelbenPantoffeln. Ich gab ihm freundlich die Hand,sagte ihm, wie sehr es mich freue ihn, zum er-stenmal in meinem Leben, zu sehen; und bat
ihn,