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getreten war, und die Wege überschwemmte, seinenWeg nicht fortsetzc». Zwar wollte er jetzt zurück,aber dieses war unmöglich, weil die vorher durchwa-theten kleinen Gewässer gewaltig angeschwollen waren.Er schrie ganz ängstlich, aber Niemand hörte ihn.Noch kehrte das Gewitter zurück; es stürzten schwereRegenwolken herab, und der Arme konnte sich nichtschützen. Finstcrniß, Winde und das Toben der Wel-len, zeigten ihm ein schreckenvolles Schauspiel, undVerdruß, Ungeduld und Verzweiflung schufen in seinerSeele eine innere Hölle. Er zitterte vor Kälte, liefbald nach dieser, bald nach jener Seite; hier half ersich wieder heraus, dort sank er wieder unter; dannaber vertiefte er sich in den Morast, bis es ihm end-lich gelang, eine Felsenhöhle zu erreichen, wo er dieganze Nacht halb todt vor Wuth, Verzweiflung undKälte znbrachte. O wie herrlich schien ihm jetzt dieso verachtete Schäferhütte; und eben das, was erfür ein schreckliches Unglück gehalten, wozu ihn dieVorsehung verdammt hätte, schien ihm jetzt ein vor-zügliches Geschenk der Vorsehung, dessen er durch seineWeichlichkeit sich unwürdig gemacht hatte. Gleichdarauf kehrte er zu seiner Verzweiflung, zu seinerWuth, und zu seinen Lästerungen gegen Miseno zu-rück ; weil dieser durch seine unschuldigen Lehren dieWinde in Bewegung gebracht, die Schleusen des Him-mels geöffnet, die Felder überschwemmt, und den