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dem sie eine wohlschmeckende Mahlzeit zu sich genom-men. Dieser eigensinnige Mensch wird, weil er durch-aus zu Hause seyn will, viel ausstehen müssen, undich zweifle, daß er anlange. Wie weit besser hätte ergethan, sich mit diesen armen Hirten zu vergleichen,welche ganz im Wasser schwimmen, und durch denVerlust ihrer Hecrden und die Zerstörung ihrer Felderiiicdcrgebeugt wurden; dann gerade könnte er sichfreuen. Wißt Kinder, die Monarchen auf ihren elfen-beinern, mit Gold geschmückten Thronen, und wir,die da auf sammetnen Kiffen ruhen, und jene Armenauf ihrem Strohlager, sind alle gleich; mit dem Un-terschied, daß die Vorsehung ihnen diese Gabe aufimmer versagte, und uns nur dieses einzigem»!. Heutwollen wir schlafen, wie sie ihr ganzes Leben gethanhaben; und das lehre uns dankbar erkennen, wie gnä-dig sich Gott gegen uns beweiset.
Sie aber, antwortete der Graf etwas betrübt,sind durch lange Einschränkungen an dieses Entbehrengewöhnt; uns aber sind sie zum erstenmale höchst be-schwerlich. Nun dann, bittet Gott, sagte die Schwe-ster, daß er Euch daran gewöhne, so werdet Ihr keineUrsache mehr haben. Euch zu beklagen. — Indessensetzten ihnen die Hirten frische Sachen vor, gutenKäse und süße Milch, Speisen, welche vom Hungergewürzt, recht wohlschmeckend waren.
Ibrahim indessen, welcher sich über einige Bächegewagt hatte, konnte am Ufer des Flusses, der aus-