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2 (1823)
Entstehung
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Wahrscheinlichkeit der Basalt als Ausbruch aus derTiefe zu betrachten wäre.

Wenn wir die porösen braunen Laven zu Gerol,stein, wo sich solche wie schon oben angeführt ist, auseiner Mulde, die nicht anders als Krater angesehenwerden kann, erheben und über eine steile Kalkfclsenwandhinabziehen; ferner die Laven zu Boos, welche als Ke-gelberge am Rande einer ebenfalls kraterförmigen Ver-tiefung erscheinen und eine Menge Trümmer des Grau-wackengebirgs, mit völlig frisch erhaltener Glasur —gleich der starkglänzendcn Glasur der Töpferwaare —umgeben, enthalten; desgleichen den Mosenberg mitseinen tiefen Löchern, der wirklich, wie auch Stei-ninger angiebt, so aussteht, als ob die ihn bildendeLava eben erst erstarrt wäre; wenn wir alle diese Ei-se ler Laven betrachten und mit den Laven wirklicherVulkane vergleichen: so wird jeder Kenner eine auffal-lende Jdendität zwischen ihnen finden, »nd wer bei derAnsicht solcher Eifeler Stücke ihren Fundort nichtkennt, wird getyiß kein Bedenken tragen, ihn in dieNähe eines noch wirklichen Vulkans zu versetzen. .Erbli-cken wir aber in der Natur völlig ähnliche Gegenstände,so können wir wohl nicht umhin, ihnen eine nehmlicheEntstehungsart zuzuschreiben. Eine steinigte Hohofen,schlacke, eine sehr rohe Hammerschlacke erinnern unsdoch stets an die Einwirkung der Hitze, und wir werdennie in Versuchung geführt, wenn wir auch beim Anblickederselben nicht wissen, ob sie aus einem Ofen odereinerEsse herrühren, die eine uns als ein Produkt der Hitzeund die andern auf andere Weise erzeugt zu denken. DieLava der Eifel muß also eben so entstanden seyn als dieihr gleiche Lava der noch thäligen Vulkane, und da