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wahrscheinlicher seyn, als auch bei diesen Säulen einegewisse Gleichförmigkeit in ihrer Größe, ihren Durch,niesscrn und Lage obwaltet. Viele Betrachtungen vonsteinigten Schlackenstücken, selbst von einer von Grau-wackenschiefer aufgemauerten Rast, wovon nach demAusblasen der Rest verschlackt und porös war, zeigtengar keine Säulen, nicht die geringste Spur davon waran ihnen zu erkennen. Sie sind folglich blos einer et-was erweicht nicht geflossen gewesenen, und blasenlosenMasse eigen, so wie denn auch der völlig poröse Basalt oderdie Lava sich vielleicht nirgends in Säulengruppen darbietet.Alle solche beobachteten künstlichen Säulenprodukte sindaber nicht durch eine plötzliche Abkühlung entstanden,denn nur allmählig erkalten die ausgeblasenen Hoh-bfcn. Es scheint sogar ein langsames Erkalten für sieBedingung zu seyn. Bei einer plötzlichen Abkühlung undErstarrung würde eine höchst unregelmäßige Zerklüftungsich gezeigt haben, und keine Gleichförmigkeit hätte Perden Säulen hinsichtlich ihrer Lage und Stärke entstehenkönnen. Ohne Zweifel liegt daher in der schnellen Ab-kühlung der Grund, weshalb mancher Basalt sich nur un-regelmäßig zerklüftet dem Auge darbietet, so daß, ob-gleich auf dem Bruche oder in andern Eigenschaften demSäulenbasalte völlig gleich, gar keine Absonderung nachgeraden Flächen oder eine eigentliche Säulcnbildung anihm zu finken ist. Daß der Basalt übrigens öfter indünnem Fluße war und nachher konsistent wurde, dieseszeigt der Lavastrom des Mosenb ergs in der dortigenSchluckt, dessen Ende reiner Basalt ist, welcher auf keineandere Art, des Lokals wegen, seine Existenz erhaltenkonnte.
Es bleibt jetzt noch zu zeigen übrig, mit welche?